Informationen des Bildungsnetzwerks zu Corona

Informationen auf Bundesebene

Bundesregierung, DIHK, BDA, BIBB

Nach aktuellem Beschluss der Bundesregierung vom 15. Mai bleiben die Kontaktbeschränkungen vorläufig bis zum 5. Juni bestehen. Umfassende Informationen und aktuelle Beschlüsse der Bundesregierung finden Sie hier.

Zusammfassende Informationen zu Weiterbildungsveranstaltungen vom Infoweb Weiterbildung finden Sie in dieser Übersicht.

Was wird erlaubt? Und was wird noch nicht erlaubt? Aktuelle Beschlüsse der Bundesregierung und weiterführende Informationen der Länder finden sich unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de

Im Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)-Dossier werden Sie umfassend und aktuell informiert. Die Corona-Krise stellt die deutsche Wirtschaft auf die Probe: Aufträge brechen weg, Lieferketten werden unterbrochen, Betriebe stehen still. Welche Soforthilfen und Erleichterungen gibt es für die Unternehmen in Deutschland? Wie engagiert sich die IHK-Organisation für die Betriebe? Welche Informationen brauchen Unternehmerinnen und Unternehmer, um die Corona-Krise zu überstehen?

Hier hat der DIHK alle wichtigen Fragen und Antworten in einem FAQ zusammengestellt.

Außerdem stellt der DIHK in einem Papier vor, wie Gesundheitsschutz und Geschäftsbetrieb digital zusammen gebracht werden können und wie der direkte Kundenkontakt gestaltet werden kann. Apps könnten dabei unterstützen, mit der Pandemie verantwortungsvoll umzugehen und Möglichkeiten eröffnen, wirtschaftliche Aktivitäten aufrechtzuerhalten. 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat für den Umgang mit Corona Informationen für Unternehmen zusammengestellt, die ständig aktuell gehalten werden, diese finden Sie hier.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stellt in seinem "Schwerpunkt Corona-Pandemie" Informationen zur Verfügung, die Auskunft darüber geben, welche Auswirkungen die aktuelle Situation auf individuellen Versicherungsschutz hat. In der Pandemie müssen viele Verbraucher erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen. Versicherer bieten unterschiedliche Möglichkeiten an, wie Verbraucher ihren Versicherungsschutz durch die Krise bringen können: Anpassen durch Absen­ken, stun­den, frei­stel­len. Auch zum Thema Altersvorsorge listet der GDV die Möglichkeiten. Lebens- und Rentenversicherer bieten seit je her unterschiedliche Möglichkeiten an, die monatlichen Beiträge für langlaufende Altersvorsorge-Verträge anzupassen bzw. zu reduzieren. Selbstverständlich können in der Corona-Krise Verbraucher davon Gebrauch machen.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beschäftigt sich auf einer neuen Themenseite mit den möglichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die berufliche Bildung sowie die Arbeits- und Ausbildungsmarktentwicklung.

Informationen der Länder

Bund und Länder haben sich auf bundesweite Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geeinigt

Bundesweit wurden die Kontaktbeschränkungen bis zum 5. Juni verlängert.

Die Beurteilung zur schrittweisen Öffnung von Bildungseinrichtungen werden von den einzelnen Bundesländern nach regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen selbst entschieden.

Großveranstaltungen sind einheitlich für alle Bundesländer bis zum 31. August verboten.

Verordnungen und Verfügungen im Überblick

BADEN-WÜRTTEMBERG

Seit 4. Mai findet unter strengen Vorgaben des Infektionsschutzes der Schulbetrieb in Baden-Württemberg wieder eingeschränkt statt.

Ab dem 18. Mai können Bildungseinrichtungen jeglicher Art wieder öffnen.

Weitere Informationen vom Ministerium finden Sie in der zugehörigen Pressemitteilung und der sog. Corona-Verordnung des Landes.

BAYERN

In Bayern werden schrittweise die Schulen wieder geöffnet und es findet künftig ein regelmäßiger Wechsel zwischen Präsenzunterricht und "Lernen zu Hause" statt.

Bisher haben in einem ersten Schritt die bayerischen Schulen am 27. April 2020 den Unterrichtsbetrieb allein für SchülerInnen der Abschlussklassen der weiterführenden und beruflichen Schulen wieder aufgenommen, so der Beschluss des bayerischen Kabinetts.

Ab dem 18. Mai beginnt der Präsenzunterricht (in gestaffelter Form) für

  • Grundschule: 1. Klasse;
  • Mittelschule: 5. Klasse;
  • Realschule: 5. und 6. Klasse;
  • Gymnasium: 5. und 6. Klasse
  • FOSBOS: Integrationsvorklassen
  • Förderschulen

 

Eine Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs für alle übrigen Jahrgangsstufen ist ab dem 15. Juni geplant, vorbehaltlich einer weiterhin positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens in Deutschland.

Den Bericht der Kabinettssitzung finden Sie hier und die entsprechende Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege hier.

BERLIN

Seit 11. Mai findet reduzierter Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen in den Schulen wieder statt. Die schrittweise Öffnung geschieht behutsam unter Vorgaben des Mindestabstandes, der Hygienevorschriften und des Arbeitsschutzes.

Informationen zu den schrittweisen Schulöffnungen finden Sie hier.

Wie in den anderen Bundesländern finden im Land Berlin die Abitur-Prüfungen statt. Die Prüfungen haben am 20. April begonnen.

Die drei schriftlichen Mittlerer Schulabschluss (MSA) Prüfungen (samt der mündlichen Prüfung) werden in diesem Jahr aufgrund der besonders angespannten Situation an den Schulen ausgesetzt. Die noch ausstehenden MSA-Präsentationsprüfungen hingegen finden statt. Somit erhalten diese SchülerInnen auch ein eigenes MSA-Prüfungszeugnis und auch die 1300 IBA-SchülerInnen ein eigenes Zertifikat.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat entschieden, die vergleichenden Arbeiten zur Erlangung der Berufsbildungsreife (BBR) im Schuljahr 2019/2020 einmalig auszusetzen. In diesem Schuljahr wird der Abschluss BBR in den Jahrgängen 9 und 10 an den Integrierten Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen auf der Grundlage der Jahrgangsnote erteilt, wenn die entsprechenden Bedingungen gemäß der Sekundarstufe-I-Verordnung erfüllt sind.

Die Lehrgänge im Zweiten Bildungsweg vergeben ebenfalls ohne vergleichende Arbeiten die BBR. Die Nichtschülerprüfungen zur Erlangung der BBR werden zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt.

Ziel ist es, allen SchülerInnen bis spätestens zum 29. Mai 2020 Präsenzunterricht mit reduzierter Stundentafel in der Schule zu erteilen.

Den Prüfungsplan mit den Terminen für die Prüfungen zum Abitur, MSA/eBBR und zur (Fach-) Hochschulreife an den beruflichen Schulen und Oberstufenzentren finden Sie hier:

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

BRANDENBURG

Zum 27. April 2020 setzen die Unterrichtsangebote zunächst für die Abschlussklassen der Jahrgangsstufe (Jgst.) 10 der Ober- und Gesamtschulen, Gymnasien und Förderschulen mit Blick auf die Prüfungen am Ende der Jahrgangsstufe 10 sowie für die Prüfungsvorbereitung mehrerer Bildungsgänge der Oberstufenzentren (zweiter Jahrgang der Fachoberschule (FOS), Fachschule Sozialwesen Berufsfachschule Soziales Berufsfachschule Landesrecht Fachschule Technik und Wirtschaft Unterricht in der Berufsschule 3. Lehrjahr) ein.

Ab dem 4. Mai 2020 werden die Jahrgangsstufe 6 der Grundschulen und Förderschulen, die Jahrgangsstufe 9 der Ober- und Gesamtschule, des Gymnasiums und der Förderschulen sowie die Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums und die Jahrgangsstufe 12 der Gesamtschule wieder mit dem Unterricht beginnen.

Ab dem 11. Mai 2020 sollen dann auch die Jahrgangsstufe 5 der Grund- und Förderschulen wieder ein regelmäßiges Unterrichtsangebot erhalten.

Für Kinder, die durch Homeschooling nicht gut erreicht werden, können die Schulen ab 4.Mai ein pädagogisches Präsenz-Angebot an Grundschulen und in der Sekundarstufe I (Klassen 7 bis 10) anbieten, wenn die Rahmenbedingungen zu Abstandsregeln, Lerngruppen und Hygiene geklärt sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.

BREMEN

Die Wiederaufnahme des Unterrichts für 10. Klassen (seit 27. April 2020) sind von der Bildungsbehörde ebenso gemeinsam mit Schulleitungen geregelt, wie die des Unterrichts in Kleingruppen mit geringen Wochenstunden für die 4. Klassen (ab 4. Mai 2020).

Bremen verfolgt mit der behutsamen und schrittweisen Öffnung insgesamt ein Vier-Säulen-Modell (Notbetreuung, Lernen zu Hause, Unterricht in der Schule und zusätzliche pädagogische Präsenzangebote für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf).

Der letztgenannte Punkt fand, wie andere Punkte auch, Eingang in den KMK-Rahmenplan. Dafür hatte sich Berlin und Bremen besonders stark gemacht.

Weitere Informationen finden Sie hier.

HAMBURG

Hamburgs Schulen werden Schritt für Schritt ihre Türen für erste Unterrichtsangebote öffnen.

In der Woche ab dem 4. Mai hat der schulische Präsenzunterricht für die Klassenstufen 6, 10, 11 und 12 der Gymnasien und 9, 10, 12 und 13 der Stadtteilschulen, für alle vierten Klassen der Grundschulen sowie für SchülerInnen der Sonder- und Berufsschulen begonnen.

Hamburg orientiert sich dabei an dem Rahmenkonzept für die Wiederaufnahme von Unterricht in Schulen, beschlossen von der KMK am 28. April 2020.

Ab dem 25. Mai sollen auch die SchülerInnen der bislang fehlenden Klassenstufen wenigstens einmal pro Woche mindestens fünf oder sechs Unterrichtsstunden im schulischen Präsenzunterricht bekommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

HESSEN

Der Schulunterricht startete in Hessen schrittweise ab dem 27. April 2020. Nachdem die Abschlussklassen seit dem 27. April wieder in die Schulen zurückkehren konnten, erfolgte die Entscheidung zum Unterricht für die 4. Klassen sowie die Öffnung für die weitere Wiederaufnahme des Schulbetriebs in zwei weiteren Schritten zum 18. Mai und zum 2. Juni 2020.

Die zentralen Haupt- und Realschulprüfungen finden nun vom 25. - 29. Mai statt.

An den Fachoberschulen verschieben sich die Haupt­termine der Abschlussprüfungen auf den Zeitraum vom 14. bis zum 19. Mai.

Weitere Informationen finden Sie hier.

MECKLENBURG-VORPOMMERN

Ab dem 20. April 2020 wird der Studien- und Lehrbetrieb im Sommersemester 2020 an den Fachhochschulen fortgesetzt bzw. an den Universitäten und an der Hochschule für Musik und Theater Rostock aufgenommen wird.

Die Lehrveranstaltungen an den Hochschulen werden bis auf weiteres digital abgehalten. Nicht digitalisierungsfähige Studienanteile werden auf die Zeit des Präsenzbetriebes verschoben. Die Hochschulen prüfen, ob und wann schrittweise Präsenzveranstaltungen unter Beachtung der Hygienevorschriften des Robert-Koch-Instituts und in Abstimmung mit den zuständigen Gesundheitsbehörden durchgeführt werden können.

Die Abnahme bzw. Durchführung von Prüfungen, die ab dem 20. April 2020 durch die jeweilige Hochschule geplant sind, erfolgt ebenfalls möglichst in digitalen Formaten. Unter strikter Beachtung der jeweils geltenden Regeln der Kontaktvermeidung können Prüfungen physisch abgenommen werden.

Alle im Sommersemester 2020 erbrachten Leistungen werden anerkannt.

Ab dem 14. Mai wurden die Schulen schrittweise für weitere SchülerInnen geöffnet. Aufgrund der schwierigen Rahmenbedingungen werde auch bis zu den Sommerferien ein regulärer Schulablauf nicht möglich sein, so das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur von Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

NIEDERSACHSEN

Für die Abiturprüfungen 2020 hat das Land Niedersachsen einen neuen Fahrplan festgelegt. Demnach werden die Abiturprüfungen rund drei Wochen nach hinten verschoben. Termine entnehmen Sie der aktuellen Presseinformation.

Die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebes begann am Montag, den 27. April 2020. Erlasse und Hinweise zur Wiederaufnahme finden Sie hier.

NORDRHEIN-WESTFALEN

Ab dem 11. Mai 2020 kommen an den Schulformen der Sekundarstufe I (Hauptschule, Realschule, Sekundarschule) neben der Jahrgangsstufe 10 ein bis zwei weitere Jahrgänge rollierend in die Schule. Entsprechendes gilt für die Studierenden der Abendrealschulen.

Zudem kommen an den Schulformen mit gymnasialer Oberstufe (Gymnasium und Gesamtschule) die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase 1 in die Schule. Sollten zu diesem Zeitpunkt darüber hinaus räumliche und personelle Kapazitäten zur Verfügung stehen, ist die Beschulung weiterer Lerngruppen bzw. Jahrgangsstufen möglich. In den Weiterbildungskollegs kommen die Studierenden des fünften Semesters hinzu, die im Herbst ihre Abiturprüfungen ablegen, ggfs. auch die des vierten Semesters.

Ab dem 26. Mai 2020, dem Tag nach dem Haupttermin der Abiturprüfungen, kommen an den Schulformen mit gymnasialer Oberstufe Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangstufen im Rahmen der vorhandenen personellen und räumlichen Kapazitäten im annähernd gleichen Umfang bis zum Ende des Schuljahres dazu.

Rahmentermine der Gymnasien, Gesamtschulen, Weiterbildungskollegs (Sommersemester 2020), Waldorf-Schulen und für die Externenprüfung finden Sie hier.

RHEINLAND PFALZ

Rheinland-Pfalz hat über die schrittweise Wiedereröffnung der Schulen entschieden. Der Unterricht wird unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen stattfinden, insbesondere unter Berücksichtigung des Abstandsgebotes. Die Lerngruppen werden dabei so geteilt, dass in der Regel maximal 50 Prozent der Schülerinnen und Schüler vor Ort in den Schulen sein werden. Präsenz- und Fernunterricht werden sich abwechseln.

An den allgemeinbildenden Schulen werden zum 25. Mai weitere Klassen- und Jahrgangsstufen an die Schulen zurückkehren. So sollen am 25. Mai beispielsweise die dritten Klassen der Grundschulen sowie die 5. und 6. Klassen der Orientierungsstufe der weiterführenden Schulen folgen. Im Anschluss soll es in Zwei-Wochen-Schritten zu weiteren Öffnungen kommen: Am 8. Juni folgen beispielsweise die achten Klassen, sodass bis Mitte Juni alle Schülerinnen und Schüler wieder in den Schulen sein können, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Auch an den Berufsbildenden Schulen erfolgt die schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzbetriebes grundsätzlich ab dem 25. Mai.

Die genauen Daten zur stufenweisen Wiedereröffung der Schulen können Sie den dem Stufenplan "Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts" an allgemein- und berufsbildenden Schulen entnehmen.

SAARLAND

In der ersten Stufe des Wiedereinstiegs in den Präsenzunterricht sind zum 4. Mai bereits die SchülerInnen der Abschlussjahrgänge sowie die ViertklässlerInnen an die Schulen zurückgekehrt. Mit der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für SchülerInnen der 11. Jahrgangsstufen der Gemeinschaftsschulen und der 12. Jahrgangsstufen der Gymnasien wurde die zweite Stufe seit dem 11. Mai erfolgreich umgesetzt.

Daran anknüpfend werden nun in einem weiteren Schritt ab dem 18. Mai zunächst SchülerInnen mit besonderen Förderbedarfen und ab dem 25. Mai schrittweise alle weiteren SchülerInnen Präsenzunterricht an den Schulen erhalten. Dabei wird es einen wochen- beziehungsweise tageweisen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und dem Lernen von zuhause geben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

SACHSEN

Ein eingeschränkter Regelbetrieb von Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist ab dem 18. Mai 2020 wieder möglich. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat das sächsische Kabinett am 12. Mai 2020 beschlossen. Danach ist der Besuch von Schulen einschließlich Schulen des zweiten Bildungsweges unter Beachtung strenger Hygieneregeln gestattet. Abweichend davon finden Unterricht und schulische Veranstaltungen für die Schüler der Klassenstufen 4 bis 9 in den Schulen mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung bis einschließlich 1. Juni 2020 nicht statt.

Grundschulen und Förderschulen (1. bis 4. Klasse):

Auch alle Grundschüler und Förderschüler im Primarbereich (auch Unterstufe im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) dürfen ab Montag den 18.05. wieder regelmäßig in ihre Schule. Neu ist, dass die Schulbesuchspflicht bis 5. Juni eingeschränkt wird. Das heißt, die Eltern entscheiden selbst, ob ihre Kinder in der Schule oder weiter Zuhause lernen. Die Schulpflicht bleibt bestehen. Die Eltern werden gebeten per Post oder Mail der Schule bekannt zu geben, wenn ihr Kind die Schulpflicht Zuhause erfüllt. Auch in der Grundschule müssen Klassen strikt voneinander getrennt werden. Kinder, die nicht am Unterricht in der Schule teilnehmen wollen, werden in ihrer Lernzeit von ihren Lehrern mit Aufgaben betreut.

Weiterführende Schulen (Oberschulen, Förderschulen, berufsbildende Schulen, Gymnasien):

Für alle Schüler weiterführender Schulen wird ab 18. Mai ein zumindest zeitweiser Besuch ihrer Schulen möglich sein. Die Eltern wurden hier über den Ablauf durch die Schulen informiert. Hier gilt die Schulbesuchspflicht für die Präsenszeit in der Schule uneingeschränkt. Schüler müssen die Schule in den Präsenzphasen besuchen und haben kein Wahlrecht. Denn hier können aufgrund des Schüleralters Abstandsregeln durch ein Wechselmodell zwischen Präsenszeiten in der Schule und Lernzeiten Zuhause umgesetzt werden.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

SACHSEN-ANHALT

Teilweise Öffnung von allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen sowie sonstigen Berufsbildungseinrichtungen:

Auch an den Grundschulen soll spätestens Mitte Juni, frühestens ab dem 08.06.2020, wie an den Kindertagesstätten und Horten ein eingeschränkter Regelbetrieb aufgenommen werden können.

Schülerinnen und Schüler mit Vorerkrankungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die das Risiko eines schweren COVID-19-Krankheitsverlaufes erhöhen, können weiterhin entsprechend den für die Schulbesuchsfähigkeit geltenden Regelungen von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit werden. Sie sollen dabei besonders unterstützt werden. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler mit im Haushalt lebenden Angehörigen aus Risikogruppen. Das Bildungs-und das Gesundheitsministerium werden zur Vermeidung einer Virusverbreitung an Schulen gemeinsam einen Leitfaden zur Durchführung der Speiseversorgung, insbesondere des Mittagessens, herausgeben. Informationen zur Durchführung der Schülerbeförderung werden tagesaktuell zur Verfügung gestellt.

Der Schulsport wird unter Sicherung der hygienischen Standards und angepasst an die allgemeinen Bestimmungen für den Amateursportwieder zugelassen.

Eine Rückkehr zum regulären Schulbetrieb unter Verzicht auf die Einhaltung von Mindestabstandsgeboten in den Räumlichkeiten der Schulen und der ihnen angegliederten Wohnheime wird nicht vor Beginn des kommenden Schuljahres erfolgen.

Teilweise Öffnung der Hochschulen:

Eine Rückkehr zum regulären Vorlesungsbetrieb an den Hochschulen wird voraussichtlich ab dem Beginn des Wintersemesters 2020/21 (Stichtag 01.10.2020) erfolgen. In Kongruenz zum Schulsport soll ab dem 28.05.2020 jedoch auch beim Hochschulsport (Sportstudium, sonstige Sportangebote) bereits eine schrittweise Wiederaufnahme möglich sein. Das heißt auch hier werden Sportprüfungen bzw. weitergehend die allgemeine Öffnung bei Einhaltung der Sicherheitsstandards erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Die Strategie der stufenweisen Wiederöffnung der Schulen hat sich insgesamt bewährt. Ab dem 25. Mai beginnt nun die dritte Phase. Folgende Jahrgangsstufen kämen nun auch zu Präsenzveranstaltungen in die Schulen:

  • Grundschulen: Jahrgänge 1 -3 und weiterhin Jahrgang 4
  • Gemeinschaftsschulen: Jahrgänge 8, 9 und 10
  • Gemeinschaftsschulen mit Oberstufen: Jahrgänge 8, 9, 10, E und Q1
  • Gymnasien: Jahrgänge 8, 9, 10, E und Q1 und weiterhin Jahrgang 6
  • Berufsbildende Schulen: Fortsetzung der Prüfungen und parallel möglicher Unterrichtsbetrieb
  • Förderzentren: Fortsetzung der Präsenzzeiten in enger Abstimmung mit den Sorgeberechtigten und den weiteren Unterstützungsstrukturen.

Größere Gruppen in der Notbetreuung
Die Gruppengrößen in der Notbetreuung an den Schulen sollen bereits ab dem 18. Mai erhöht werden. Außerdem können ab dem 25. Mai für die Kinder, die in der Schule sind, wieder Nachmittagsangebote geöffnet werden und Mensen und ähnliche Einrichtungen können bei Bedarf öffnen.

Präsenzangebote für alle
Ab dem 1. Juni beginnt die 4. Phase der Wiederöffnung und dann sollen auch folgende Jahrgangsstufen wieder zu Präsenzveranstaltungen die Schule besuchen:

  • Gemeinschaftsschulen: Jahrgänge 5, 6 und 7
  • Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe: Jahrgänge 5, 6 und 7
  • Gymnasien: Jahrgänge 5, 7 und 9

Ab dem 18. Mai 2020

Phase 2 Phase 3 Phase 4
18.05. bis 22.05. 25.05. bis 29.05.

ab 01.06.

Grundschule ab 06.05.
Jahrgangs-
stufe 4
Jahrgangs-
stufen 1 bis 3

Gemein-
schafts-
schule

Beratung
Jahrgangs-
stufen 9 und 10

Jahrgangs-
stufen 8, 9 und 10

Jahrgangs-
stufen 5, 6 und 7

mündliche Prüfungen ab 11.06. an ein bis drei Tagen, die von der Schule festgelegt werden

Gemein-
schafts-
schule
mit
Oberstufe

Beratung
Jahrgangs-
stufen 9 und 10,
E und Q1

Jahrgangs-
stufen 8, 9 und 10,
E und Q1

Jahrgangs-
stufen 5, 6 und 7

mündliche Prüfungen ab 08.06. an drei bis maximal fünf Tagen, die von der Schule festgelegt werden

Gymnasium

Jahrgangs-
stufe 6
Beratung
Jahrgangs-
stufen 9 und 10,
E und Q1

Jahrgangs-
stufen 8, 9 und 10,
E und Q1

Jahrgangs-
stufen 5, 7 und 9

mündliche Prüfungen ab 08.06. an drei bis maximal fünf Tagen, die von der Schule festgelegt werden

THÜRINGEN

Seit Montag, 11. Mai 2020 beginnt die gestaffelte Erweiterung des modifizierten Präsenzunterrichts. Die Staffelung im Einzelnen nimmt jede Schule in eigener Verantwortung vor.  Dabei beachten die Schulen folgende Jahrgänge vorrangig:

  • 4. Klasse (um den Wechsel an die weiterführende Schule vorzubereiten)
  • 3. Klasse (um die Entscheidung über den weiteren Schulweg vorzubereiten)
  • 11. Klasse (um Qualifikationsphase für AHR abzusichern)
  • 9. Klasse, soweit nicht schon am 4. Mai 2020 begonnen (zur Vorbereitung der Versetzungsentscheidung)


Zu einem späteren Zeitpunkt werden

  • die übrigen Klassenstufen schrittweise und für alle Schülerinnen und Schüler geöffnet.

    Spätestens am 2. Juni 2020 muss jede Schülerin, jeder Schüler wieder am Präsenzunterricht in modifizierter Form teilnehmen. Die Staffelung im Einzelnen nimmt jede Schule in eigener Verantwortung vor.


Die Schulen werden nur für die oben genannten Schülergruppen ab dem jeweils angegebenen Zeitpunkt geöffnet. Über die Aufnahmemöglichkeit weiterer Schülerinnen und Schüler erhalten die Schulen gesonderte Informationen.

Wie werden die Realschulprüfungen durchgeführt?
Die Realschulprüfung an allen Schulen, die diese für die 10. Klassen anbieten, wird in diesem Schuljahr um eine schriftliche Prüfung gekürzt.

Stattfinden werden nun

  • eine schriftliche Prüfung in Mathematik,
  • eine schriftliche Prüfung in Deutsch oder der ersten Fremdsprache (nach Wahl des Schülers) sowie
  • eine mündliche Prüfung nach Wahl des Schülers.

Prüfungszeitplan Realschulabschluss (16. Mai 2020)

Wann finden die Abiturprüfungen statt?
Die neue Situation hat den Zeitplan für die Schulprüfungen in Thüringen teilweise durcheinandergebracht. Auch stellt sie die Schulen bei der Prüfungsorganisation vor große Herausforderungen.

Die Abiturprüfungen beginnen in Thüringen nun am 18. Mai und enden am 19. Juni 2020. Es wird insgesamt zwei Nachprüfungstermine geben.

Vorläufiger Prüfungszeitplan Abitur 2020 für die einzelnen Fächer (8. Mai 2020)

Weitere Informationen finden Sie hier.

gut beraten

IDD-Weiterbildungsverpflichtung für vertrieblich Tätige

Keine Sonderregelungen zur Weiterbildungsverpflichtung der vertrieblich Tätigen

Jetzt die Zeit für Weiterbildung nutzen - denn, bislang sind keine Sonderregelungen zur Weiterbildungsverpflichtung der vertrieblich Tätigen (15 Stunden pro Jahr) wegen der Corona-Pandemie geplant, wie  Gerald Archangeli, Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative gut beraten und Vizepräsident des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute, bei der Vorlage der Statistiken für das erste Quartal 2020 der freiwilligen Brancheninitiative am 23. April betonte: „Gerade jetzt sollte die Zeit für Weiterbildung genutzt werden, denn die Weiterbildungsnachweise werden weiterhin erbracht werden müssen."

Die Weiterbildungsverpflichtungen können selbstverständlich auch durch Online-Formate erbracht werden:

Gilt ein Webinar oder Online-Kurs auch als offizielle und anrechenbare Weiterbildung?

Diese Frage stellen sich Bildungsdienstleister und vertrieblich Tätige, die gemäß Versicherungsvermittlungsverordnung zur Weiterbildung verpflichtetet sind, in diesen Tagen vermutlich vermehrt. Laut Gesetz können Bildungsmaßnahmen zur Erfüllung der Weiterbildungsverpflichtung in Präsenzform, im Selbststudium, durch betriebsinterne Maßnahmen des Gewerbetreibenden oder in einer anderen geeigneten Form durchgeführt werden. Darunter fallen auch Webinare. Einer Umwandlung von bisher geplanten Präsenzveranstaltungen in Webinare steht also nichts im Weg.

Doch was ist dabei zu beachten?

Die gut beraten Anrechnungsregeln (Kapitel 2.4.2) definieren klare Anforderungen an das gesteuerte E-Learning (Webinare), damit die Durchführung gesetzeskonform verläuft. Zentrale Person ist hierbei der E-Tutor. Er begleitet oder betreut gesteuerte E-Learning-Maßnahmen, interagiert mit den Teilnehmern und muss die Nachweise über Teilnahme und Lernerfolg sicherstellen. In der Regel erfolgt dies durch Kommunikationsinstrumente (wie z.B. Chat oder Abstimmungen). Der E-Tutor kann den Teilnahmenachweis aber auch durch Login/Logout-Protokolle, Chat-Protokolle, Kontrollfragen oder eine andere Form der verbindlichen Dokumentation erbringen.

 

Ansprechpartner im BWV Bildungsverband ist das Support-Team, Tel. 089 922001-850.

Fachleute für Versicherungs- und Immobiliardarlehensvermittlung und Finanzanlagenfachleute

Sachkundeprüfungen

Geprüfte/-r Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung IHK (34d);
Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK (34f) und Geprüfte/-r Fachmann/-frau für Immobiliardarlehensvermittlung IHK (34i):

Da es aktuell keine bundesweit einheitliche Regelung zur Wiederaufnahme der Prüfungsdurchführung im Bereich Sachkundeprüfung „Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung IHK / Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung IHK“ gibt, haben wir uns mit dem DIHK und dem Aufgabenauswahlausschusses abgestimmt.

Daraus folgt, dass bedingt durch die aktuelle Corona-Situation von den IHK folgende Termine im Juni und Juli angeboten werden:

  • 04. Juni 2020    Regulärer Prüfungstermin
  • 25. Juni 2020    1. Zusatztermin
  • 02. Juli 2020     Regulärer Prüfungstermin
  • 23. Juli 2020     2. Zusatztermin


Welche Prüfungstermine angeboten werden, entscheidet jede IHK individuell. Wir bitten Sie daher, sich direkt bei Ihrer IHK vor Ort zu erkundigen.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Gergana Vujnovic, Tel. 089 922001-816.

Kaufleute für Versicherungen und Finanzen

Kurzarbeitergeld-Regelung für Auszubildende

Für Auszubildende kann Kurzarbeit nur dann angeordnet werden, wenn alle anderen Möglichkeiten (Änderung des Lehrplans, Versetzung in andere Abteilungen etc.) ausgeschöpft sind. Sollte Auszubildenden gegenüber Kurzarbeit angeordnet werden, haben sie für mindestens sechs Wochen Anspruch auf Zahlung der vollen Ausbildungsvergütung (§ 19 Abs. 1 Nr. 2a BBiG „Fortzahlung der Vergütung“). Erst im Anschluss können sie Kurzarbeitergeld erhalten.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Rückgriff auf Teilzeit-Ausbildung

Es kann auf Teilzeitausbildung umgestellt werden: Eine Reduzierung bis zu 50 % ist möglich. Die Ausbildung verlängert sich entsprechend. Nur einvernehmlich zwischen Betrieb und Azubi möglich (§ 7a BBiG).

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Auszubildende im Home Office

Grundsätzlich sollten Azubis nicht im Homeoffice arbeiten. Aufgrund der derzeitigen Umstände ist es jedoch vertretbar, dass Azubis im Homeoffice arbeiten, wenn dies betrieblich ermöglicht werden kann. Es ist wichtig mit den Azubis regelmäßig zu kommunizieren, etwa darüber, wie sich die Arbeitsfortschritte gestalten.
Lesen Sie dazu auch den aktuell veröffentlichten Artikel.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Aussetzen der Prüfungen

  • Informationen zur:
    - Zwischenprüfung Frühjahr 2020: Mittwoch, 18.03.2020
    - Abschlussprüfung Sommer 2020: Mittwoch, 29.04.2020

Die zuständigen IHK-Gremien haben sich darauf verständigt, die aktuell angesetzten Ausbildungs-Zwischenprüfungen für das Frühjahr 2020 ersatzlos zu streichen und die bundesweit für April und Mai geplanten schriftlichen Ausbildungs-Abschlussprüfungen in den Sommer 2020 zu verschieben. Die schriftlichen IHK-Abschlussprüfungen werden nach jetzigem Stand in der Zeit vom 16. - 19. Juni 2020 nachgeholt. Die kaufmännischen Prüfungen sollen am 18. und 19. Juni 2020 stattfinden.

Nähere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des DIHIK vom 27.03.2020.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des DIHK vom 18.03.2020.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Katharina Spangler, Tel. 089 922001-848.

Verlängerung von Ausbildungsverhältnissen bzw. der Ausbildungsdauer als Folge der Verschiebung der Prüfungen

Sollte die Zeit der zwei-, zweieinhalb bzw. dreijährigen Ausbildung mit Ablauf des Ausbildungsvertrages vor dem Ablegen der letzten Prüfungsleistung enden, kann der Prüfling einen Antrag auf Verlängerung seines Ausbildungsvertrages nach § 8 Abs. 2 BBiG stellen.

Zwar liegt kein Fall des Nichtbestehens vor, aber die unverschuldete Prüfungsverschiebung wird entsprechend berücksichtigt. Die zuständige IHK wird dann den Ausbildungsvertrag um die Zeitdauer verlängern, die zum Ablegen der Abschlussprüfung erforderlich ist.

Mehr Infos erhalten Sie beim DIHK oder bei unserem Partnerverband AGV.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Aussetzung des Berufsschulunterrichts

Bundesweit findet derzeit kein Berufsschulunterricht in Präsenz statt.

  • Sofern anstelle des regulären Unterrichts Online-Angebote geschaffen bzw. Aufgaben zur eigenverantwortlichen Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden, ist den Azubis entsprechend Zeit einzuräumen. Ausführliche Infos finden Sie bei unserem Partnerverband, dem AGV.
  • Bei Berufsschulunterricht in Blockform regeln die verschiedenen Berufsschulen im Moment individuell, wie und wann sie den Unterricht nachholen können. Wird der Blockunterricht virtuell in der vorgegeben Zeit abgehalten, muss dieser nicht nachgeholt werden.
    Bitte treten Sie mit Ihrer Berufsschule vor Ort in Kontakt um mehr Infos zu erhalten.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Ausbildung im Außendienst

Kann die Ausbildung im Außendienst nicht mehr erfolgen, regeln die Versicherungsunternehmen individuell den Fortgang der Ausbildung. Beispielsweise werden die Azubis im Innendienst beschäftigt.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Lösungen für die Neueinstellung von Azubis

Die Personalverantwortlichen der Versicherungsunternehmen setzen verschiedene Auswahl-Tools und Vorgehensweisen ein, beispielsweise Online-Tests oder virtuelle Bewerbungsgespräche. Die Einstellungsverfahren sind in allen Häusern in vollem Gange.
Lesen Sie dazu auch den aktuell veröffentlichten Artikel.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Fortführung dualer Studiengänge

Die ausbildenden Hochschulen und Unternehmen haben hierzu verschiedene Vorgehensmodelle entwickelt. In der Regel starten jetzt die Online-Vorlesungen. Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Hochschule auf.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Berufliche Weiterbildungen in der Versicherungswirtschaft

Prüfungen Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Die zuständigen IHK-Gremien haben sich darauf verständigt, dass die aktuell angesetzten IHK-Weiterbildungsprüfungen bis einschließlich Mai nicht stattfinden und verschoben werden.

Dies betrifft die Prüfung Frühjahr 2020:
Teil A:  08.04.2020 und
Teil B: 20.04.2020

Diese werden zwischen Juni und August nachgeholt.

Nähere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des DIHK vom 27.03.2020.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Katharina Spangler, Tel. 089 922001-848.

Informationen zur Aufstiegsfortbildungsförderung ("Meister-Bafög")

Während einer laufenden Förderung sollen Geförderten keine Nachteile entstehen.

Insbesondere bedeutet dies, dass die durch Corona bedingten Schließzeiten für die Berechnung der Mindestdauer, des maximalen Zeitrahmens und der Fortbildungsdichte (§ 2 AFBG) sowie der Förderungshöchstdauer (§ 11 Abs. 1 S. 1 AFBG) außer Betracht bleiben. Auch bei der Prüfung der regelmäßigen Teilnahme nach § 9a AFBG werden entsprechende Fehlzeiten nicht berücksichtigt.

Geförderte erhalten daher bei der Unterbrechung einer laufenden Fortbildungsmaßnahme durch pandemiebedingte Schließungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen weiterhin Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), kurz Aufstiegs-BAföG.

Diese Regelung gilt auch, wenn Unterricht über andere technische/digitale Maßnahmen angeboten wird, die den Anforderungen von nach dem AFBG förderfähigem virtuellem oder mediengestütztem Unterricht nicht entsprechen oder auch darüber hinausgehen.
Weitere Informationen finden Sie beim BMBF.

Ansprechpartner im BWV Bildungsverband ist Wolfgang Roth, Tel. 089 922001-818.

 

Bildungsangebote der BWV Regional

Dranbleiben auch von daheim

Bundesweit fallen alle Präsenzveranstaltungen aus - aber trotz Kontaktverbot gelingt es mit gemeinsamem Engagament vor Ort, übergangsweise Online-Tools für die Aus- und Weiterbildung einzusetzen. Bitte entnehmen Sie weitergehende Informationen den Webseiten der BWV Regional.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Laura Keders, Tel. 089 922001-812.



Stand Mai 2020