18. Shell Jugendstudie 2019: Jugendliche melden sich zu Wort

18. Shell Jugendstudie 2019: Jugendliche melden sich zu Wort

04. November 2019

Die aktuelle Shell-Studie mit dem Untertitel „Eine Generation meldet sich zu Wort“ konzentriert sich wieder auf politische und gesellschaftliche Weltbilder, sowie auf die Auswirkung sozialer Strukturen auf das Selbstbild und die Zukunftsaussichten junger Menschen.

Hierbei zeigt sich, dass die Ansichten und Wertvorstellungen der befragten Jugendlichen vielfältig und sogar teilweise gegensätzlich sind.

Unter anderem zeigt die Studie, dass trotz der klar erkennbaren sozialen Unterschiede, wie beispielsweise die Herkunft und den dadurch weiterhin ungleichen Bildungserfolg, keine unüberwindbaren Polarisierungen oder Spaltungen in den einzelnen Einstellungen zu beobachten sind.

Im Gegenteil, es lassen sich Gemeinsamkeiten feststellen. Darunter die zunehmende Sorge um die ökologische Zukunft, ein Trend zu gegenseitigem Respekt und der Achtsamkeit  in der eigenen Lebensführung. Dazu kommt ein starker Gerechtigkeitssinn sowie der wachsende Drang, sich für diese Belange einzusetzen – und zwar aktiv!

Was sich auch in dieser Studie wieder zeigt, die befragten 12- bis 25-Jährigen Jugendlichen in Deutschland sind weiterhin bereit, sich in hohem Maße an Leistungsnormen zu orientieren und gleichzeitig besteht der Wunsch nach stabilen sozialen Beziehungen im persönlichen Nahbereich.

Das sind zentrale Resultate der 18. Shell Jugendstudie, die am 15. Oktober 2019 in Berlin vorgestellt wurde. Eine Kurzzusammenfassung der Shell-Studie steht zum Download bereit.

Ansprechpartner
Michaela Keiper-Schröpfer 089 922001-845