Informationen des Bildungsnetzwerks zu Corona

Informationen auf Bundesebene

Bundesregierung, DIHK, BDA, BIBB

Nach Beschluss der Bundesregierung bleiben die Kontaktbeschränkungen weiterhin bestehen. Umfassende Informationen und aktuelle Beschlüsse der Bundesregierung finden Sie hier.

Seit dem 16. Juni ist die Corona-Warn-App verfügbar, sie soll das nachverfolgen von Informationen erleichtern, das Herunterladen der App ist freiwillig: Corona-Warn-App

Zusammfassende Informationen zu Weiterbildungsveranstaltungen vom Infoweb Weiterbildung finden Sie in dieser Übersicht.

Was wird erlaubt? Und was wird noch nicht erlaubt? Aktuelle Beschlüsse der Bundesregierung und weiterführende Informationen der Länder finden sich unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de

Im Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)-Dossier werden Sie umfassend und aktuell informiert. Die Corona-Krise stellt die deutsche Wirtschaft auf die Probe: Aufträge brechen weg, Lieferketten werden unterbrochen, Betriebe stehen still. Welche Soforthilfen und Erleichterungen gibt es für die Unternehmen in Deutschland? Wie engagiert sich die IHK-Organisation für die Betriebe? Welche Informationen brauchen Unternehmerinnen und Unternehmer, um die Corona-Krise zu überstehen?

Hier hat der DIHK alle wichtigen Fragen und Antworten in einem FAQ zusammengestellt.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat für den Umgang mit Corona Informationen für Unternehmen zusammengestellt, die ständig aktuell gehalten werden, diese finden Sie hier.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stellt in seinem "Schwerpunkt Corona-Pandemie" Informationen zur Verfügung, die Auskunft darüber geben, welche Auswirkungen die aktuelle Situation auf individuellen Versicherungsschutz hat. In der Pandemie müssen viele Verbraucher erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen. Versicherer bieten unterschiedliche Möglichkeiten an, wie Verbraucher ihren Versicherungsschutz durch die Krise bringen können: Anpassen durch Absen­ken, stun­den, frei­stel­len. Auch zum Thema Altersvorsorge listet der GDV die Möglichkeiten. Lebens- und Rentenversicherer bieten seit je her unterschiedliche Möglichkeiten an, die monatlichen Beiträge für langlaufende Altersvorsorge-Verträge anzupassen bzw. zu reduzieren. Selbstverständlich können in der Corona-Krise Verbraucher davon Gebrauch machen.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beschäftigt sich auf einer neuen Themenseite mit den möglichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die berufliche Bildung sowie die Arbeits- und Ausbildungsmarktentwicklung.

Temporäre Mehrwertsteuersenkung bis Ende 2020

Bundestag und Bundesrat haben am 29. Juni das zweite Corona-Steuerhilfe-Gesetz beschlossen. Dies bedeutet eine Senkung der Umsatzsteuer, im Zeitraum vom 01. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020. Die Steuersätze verringern sich von 19 % auf 16 % und von 7 % auf 5 %.

Die FAQ des Finanzministeriums finden Sie hier.

Informationen der Länder

Bund und Länder haben sich auf bundesweite Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geeinigt

Bundesweit bleiben die Kontaktbeschränkungen bestehen.

Die Beurteilung zur schrittweisen Öffnung von Bildungseinrichtungen werden von den einzelnen Bundesländern nach regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen selbst entschieden.

Großveranstaltungen sind einheitlich für alle Bundesländer bis zum 31. August verboten.

Verordnungen und Verfügungen im Überblick

BADEN-WÜRTTEMBERG

Der Betrieb der öffentlichen Schulen sowie der Schulen in freier Trägerschaft einschließlich der Grundschulförderklassen und Schulkindergärten ist gestattet. Es sind die Corona-Verordnungen der jeweiligen Schulen zu beachten.

Die Nutzung der Schulen für nichtschulische Zwecke ist untersagt, soweit sie nicht nach den Regeln der Corona-Verordnung Schule gestattet ist.

Weitere Informationen enthält ab dem 6. August in Kraft tretende Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen.

Für den Unterrichtsbetrieb unter Pandemiebedingungen im neuen Schuljahr 2020/2021 hat das Kultusministerium den Schulen im Austausch mit dem Landesgesundheitsamt Hygiene-Hinweise zur Verfügung gestellt, diese finden Sie hier.

BAYERN

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat die Informationen zu verschiedenen Kategorien (Wiederaufnahme Schulbetrieb, Prüfungen, Notbetreuung, etc.) in FAQs zusammengefasst.

An den bayerischen Schulen soll ab Herbst 2020 einen Regelbetrieb unter bestimmten Hygieneauflagen durchgeführt werden.
Dies bedeutet, dass ab September 2020

  • alle SchülerInnen täglich im Präsenzunterricht, d. h. an ihrer Schule, unterrichtet werden,
  • auch die Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) an Förderschulen wieder einen regulären Betrieb aufnehmen und
  • weiterhin besondere Hygienevorgaben gelten sollen, um den Anforderungen des Infektionsschutzes Rechnung zu tragen.

Erwachsenenbildung
Ab dem 30. Mai 2020 dürfen Präsenzangebote der Erwachsenenbildung i.S.d. Art. 1 BayEbFöG, der Sprach- und Integrationsförderung und vergleichbarer Bildungsangebote geöffnet werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

BERLIN

Am 10. August 2020 beginnt das neue Schuljahr. Die Berliner Schulen starten im Regelbetrieb mit festgelegten Hygieneregeln.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

BRANDENBURG

Die Schulen in Brandenburg befinden sich ab 10. August unter Beachtung der aktuellen Umgangsverordnung und des regionalen Infektionsgeschehens wieder im Regelbetrieb, so das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport.

Berufliche Schulen
An den beruflichen Schulen wurden bzw. werden die alle Prüfungen durchgeführt. Darüber hinaus wurde der Unterrichtsbetrieb zur Prüfungsvorbereitung seit dem 27. April 2020 wieder aufgenommen. Für weitere Jahrgänge hat der Präsenzunterricht ab dem 04. Mai 2020 wieder eingesetzt. Zudem kann sukzessive ein erweitertes Angebot in Verantwortung der Schulen geplant werden. Für alle SchülerInnen sowie Auszubildende, die nicht im Präsenzunterricht beschult werden, erfolgt weiter die Bereitstellung von Aufgaben und Lernmaterialien für das Lernen zu Hause.

Aktuelle Informationen finden Sie hier.

BREMEN

Bremen verfolgt mit der behutsamen und schrittweisen Öffnung insgesamt ein Vier-Säulen-Modell (Präsenzunterricht, Distanzunterricht, Förderung und Betreuung).
Ziel des Schul-Konzeptes ist es, möglichst viel Normalität und einen Regelbetrieb unter den Hygieneauflagen zu erreichen.

Die Kultusminister haben sich auf den Start des schulischen Regelbetriebs nach den Sommerferien geeinigt. Alle Informationen hierzu finden Sie in der Pressemitteilung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Seit 2. Juli2020 sind Präsenzangebote zur Aus-, Fort- und Weiterbildung wieder erlaubt. Weitere Informationen erhalten Sie in der dreizehnten Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen.

 

HAMBURG

Schule
In Hamburgs Schulen soll mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 in allen Schulformen und Jahrgangsstufen wieder der Regelbetrieb stattfinden, sofern es keine anderweitigen Entwicklungen der Infektionslage gibt.

Kurse zur beruflichen Qualifizierung

Der Besuch von Kursen zur beruflichen Qualifizierung ist unter Einhaltung der Abstandsregeln erlaubt.
Bildungsangebote sind erlaubt, wobei die TeilnehmerInnen aus den Lerngruppen nicht gemischt werden dürfen.
Nähere Informationen finden sich in der zweiten Eindämmungsverordnung.

Hamburg orientiert sich dabei an dem Rahmenkonzept für die Wiederaufnahme von Unterricht in Schulen, beschlossen von der KMK am 28. April 2020.

HESSEN

Ab dem 17. August 2020 wird für alle Jahrgänge der hessischen Schulen wieder regulär die Stundentafel in der aktuell gültigen Fassung umgesetzt. Der Unterricht findet mit der üblichen Klassenstärke und in allen der Schule zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten unter Ausschöpfung aller personellen Ressourcen statt. Grundsätzlich ist auch im regulären Schul- und Unterrichtsbetrieb auf die Einhaltung der Hygieneregeln zu achten. Weitere Informationen finden Sie in den Schulformspezifischen Hinweisen.

Die Regelungen der hessischen Landesregierung finden Sie in der jeweiligen Pressemitteilung.

Aus Anlass der Corona-Pandemie wurden in einer Handreichung Empfehlungen zur Gestaltung unterrichtsersetzender und unterrichtsunterstützender Lernsituation zusammengestellt, diese finden Sie hier.

 

MECKLENBURG-VORPOMMERN

Allgemeinbildende Schulen

Im Schuljahr 2020/2021 ist das vorrangige Ziel des schulischen Regelbetriebs, die Stundentafeln vollumfänglich umzusetzen. Dies ist, soweit es die personellen und räumlichen Gegebenheiten vor Ort ermöglichen, im Präsenzunterricht abzusichern. Wo erforderlich, ist dieser durch Distanzunterricht zu ergänzen.

Die Schulen bilden gemäß dem fortgeschriebenen Hygieneplan für SARS-CoV-2 definierte Gruppen von Schülerinnen und Schülern. Hierbei gilt für allgemein bildende Schulen:

  • Die Jahrgangsstufen 1 bis 4 sind eine definierte Gruppe.
  • Die Jahrgangsstufen 5 und 6 sind eine definierte Gruppe.
  • Die Jahrgangsstufen 7 und 8 sind eine definierte Gruppe.
  • Die Jahrgangsstufen 9 und 10 sind eine definierte Gruppe.
  • Die Jahrgangsstufen 11 und 12 sind eine definierte Gruppe.


Die beruflichen Schulen bilden definierte Gruppen von maximal 400 tagesaktuell anwesenden Schülerinnen und Schülern. Die Abendgymnasien sind eine definierte Gruppe.


Beruflich bildende Schulen

Unterricht soll so weit wie möglich wieder in Präsenzform erfolgen. Die beruflichen Schulen bilden dafür definierte Gruppen, die jeweils eine Größe von maximal 400 tagesaktuell anwesenden SchülerInnen grundsätzlich nicht überschreiten dürfen.

In den beruflichen Schulen muss mindestens fünf Stunden täglich als Präsenzunterricht erteilt werden. Dabei kann die Unterrichtszeit bei Bedarf auf 40 beziehungsweise 80 Minuten verkürzt werden. Etwaiger Distanzunterricht findet überwiegend als digitales Lernen statt und dient dem Üben sowie Festigen. Sowohl für den Präsenz- als auch den Distanzunterricht sind epochale und fächerverbindende Möglichkeiten bei Bedarf möglich.


Hochschulen


Für das Wintersemester 2020/2021 gelten unter Beachtung der dann jeweils geltenden Abstandsregeln und Hygienevorschriften des Robert Koch-Instituts folgende Rahmenbedingungen:

  1. Die Hochschulen des Landes können mit dem Veranstaltungsbetrieb ab dem 14. September 2020 beginnen. Den konkreten Starttermin bestimmen die Hochschulen jeweils individuell.
  2. Der Vorlesungsbeginn für die Studienanfängerinnen und -anfänger in zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengängen, deren Zulassung über die Stiftung für Hochschulzugang koordiniert wird, ist der 2. November 2020.
  3. Präsenzlehre und Campusleben vor Ort sind für die Hochschulen des Landes, die sich durch einen persönlichen Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden und eine hohe Lebensqualität ihrer Standorte auszeichnen, wichtige Standortfaktoren im bundesweiten Wettbewerb. Daher werden Formen der Präsenzlehre in allen mit dem Gesundheitsschutz vertretbaren Fällen verwirklicht. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern.
  4. Die Hochschulen werden – auch über die etablierten Fern- und Onlinestudiengänge hinaus –  innovative digitale Formate fortführen und weiter ausbauen, wo sie zur Sicherung bzw. Steigerung der Qualität des Studiums geeignet sind. Auch hybride Lehrformate, die digitale Lehre und Lehre vor Ort verbinden, werden weiter genutzt, soweit der Gesundheitsschutz dies erfordert.


Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

NIEDERSACHSEN

Die Schulen in Niedersachsen sollen angesichts eines besonderen Schuljahres 2020/2021 den Schwerpunkt auf die Erteilung von Pflichtunterricht legen. Damit dies gelingt, hat das Niedersächsische Kultusministerium Umsteuerungen veranlasst und an die Schulen kommuniziert:

Bedingt durch die Corona-Pandemie sowie die Umstellung von G8 auf G9 sollen befristet auf das kommende Schuljahr 2020/2021 Ressourcen für den Pflichtunterricht auch durch die Verlagerung von Poolstunden freigesetzt werden. Dauerhaft sollen sich zudem mehr qualifizierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger an den Schulen des Sekundarbereiches I bewerben können. Der entsprechende Erlass zum Quereinstieg wurde geändert.

Lesen Sie hier die vollständige Presseinformation.

Bildungsangebote sind in Niedersachen zulässig, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird. Die Personalien der TeilnehmerInnen sind zu dokumentieren. Es gilt die Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen.

An den berufsbildenden Schulen beginnt der Unterricht der Oberstufe/Prüfungsklassen wie an allgemein bildenden Schulen, darauf erfolgt dann nach und nach die Aufnahme der vollzeitschulischen Ausbildungen und der Unter- und Mittelstufen in der dualen Berufsausbildung. Für die Organisation eines umschichtigen Unterrichts werden alle Klassen und Lerngruppen halbiert beziehungsweise in kleine Gruppen aufgeteilt.

Weitere Erlasse und Hinweise finden Sie hier.

NORDRHEIN-WESTFALEN

Im Schuljahr 2020/2021 soll der Schul- und Unterrichtsbetrieb in Nordrhein-Westfalen wieder möglichst vollständig im Präsenzunterricht stattfinden, laut einem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18. Juni 2020.In der Praxis muss das bedeuten, dass für die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge an allen Schulformen in ganz Nordrhein-Westfalen Unterricht nach Stundentafel stattfindet. Es gilt wieder der Grundsatz, dass der Unterricht in Präsenzform den Regelfall darstellt. Sollte Präsenzunterricht auch nach Ausschöpfen aller Möglichkeiten nicht möglich sein, findet Distanzunterricht statt.Berufliche Bildung

Nachfolgenden Regelungen und Hinweise zur Aufnahme, Beschulung und kontinuierlichen Weiterbeschulung in den Fachklassen des dualen Systems im Schuljahr 2020/2021 und zu Praktika sind zu beachten:

  • Der Runderlass „Regelungen zu Möglichkeiten der kontinuierlichen Beschulung in den Fachklassen des dualen Systems bei möglichen Auswirkungen der Corona-Krise auf bestehende Ausbildungsverhältnisse“ vom 2. April 2020
  • Der Runderlass „Planungserfordernisse zur Beschulung in den Bildungsgängen des Berufskollegs im Schuljahr 2020/2021“ vom 23. Juni 2020


Weitere Informationen finden Sie hier.


Prüfungen

Der Beginn der Abschlussprüfungen im Abitur sowie im Rahmen der Zentralen Prüfungen Klasse 10 wird im kommenden Jahr um jeweils knapp zwei Wochen verschoben.

RHEINLAND PFALZ

Wir streben im neuen Schuljahr einen Regelbetrieb an rheinland-pfälzischen Schulen an. Die Gesundheit aller an Schule Beteiligten hat oberste Priorität. Voraussetzung für die Rückkehr zum Regelbetrieb ist daher, dass das Infektionsgeschehen dies zulässt und das Abstandsgebot in den Klassenräumen aufgehoben werden kann.


Hochschulen

Das Sommersemester 2020 wird als digitales Semester fortgeführt. Das Wintersemester 2020/2021 wird voraussichtlich sowohl aus Digital- als auch aus Präsenzlehre bestehen.

Führt die eingeschränkte Möglichkeit, an Praxisveranstaltungen teilzunehmen, im Einzelfall zu Studienzeitverzögerungen, so verlängert sich die BAföG-Förderungsdauer entsprechend.


Präsenzveranstaltungen in der Weiterbildung

Bildungsangebote in Volkshochschulen und andere öffentliche und private Weiterbildungseinrichtungen sind, mit Ausnahme des Gesangsunterrichtes wieder zulässig soweit dabei mindestens Anforderungen eingehalten werden, die mit dem „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ vergleichbar sind.

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

SAARLAND

Nach den Sommerferien Regelbetrieb in den Schulen.

Der Hochschulbetrieb der Universität des Saarlandes, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, der Hochschule der Bildenden Künste Saar und der Hochschule für Musik Saar einschließlich des Studien-, Lehr- und Prüfungsbetriebs in Präsenzform ist unter der Maßgabe der Einhaltung von Hygienemaßnahmen nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Berücksichtigung der Pandemiepläne der jeweiligen Hochschule gestattet. Bei der Durchführung des Lehrbetriebs sind Online-Angebote zu berücksichtigen. Nähere Bestimmungen zur Anpassung von Lehre, Studium und Prüfungen können von der für die jeweilige Hochschule zuständigen Aufsichtsbehörde erlassen werden.

Staatliche Prüfungen bleiben von dieser Verordnung unberührt und können unter Beachtung der im Einzelfall erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen durchgeführt werden. Dasselbe gilt für Präsenzveranstaltungen im Rahmen staatlicher Ausbildungsgänge und Fortbildungen. Die näheren Bestimmungen trifft die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde.

Weitere Informationen finden Sie hier.

SACHSEN

Das Kultusministerium hat die neue Allgemeinverfügung für Schulen und Kitas bekannt gegeben. Sie tritt am 18. Juli in Kraft und läuft am 30. August aus.

Sachsens Schulen sollen nach den Sommerferien wieder im Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen starten.

Mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 soll in allen Schularten und Jahrgangsstufen wieder der Regelbetrieb an fünf Tagen in der Woche stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler werden wie gewohnt in ihren Klassen und Kursen nach den geltenden Stundentafeln und Lehrplänen unterrichtet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

SACHSEN-ANHALT

Das Bildungsministerium informierte über die schulische Situation ab dem 3. Juli sowie über den Start des kommenden Schuljahres 2020/21. Die Gesamtfassung der Regelungen steht als Erlass auch zum Download zur Verfügung.

Unterricht bis Schuljahresende 2019/20
Die Festlegungen zum Unterricht in den Schulen der Primarstufe, der allgemeinbildenden Schulen der Sekundarstufen I und II sowie der Berufsbildenden Schulen aus dem Erlass vom 28. Mai 2020 gelten bis zum Ende des Schuljahres fort.

Unterricht zum Schuljahresbeginn 2020/21
Für das kommende Schuljahr treffen alle Schulen die Vorbereitungen zur Rückkehr in den Regelbetrieb. Die Möglichkeit, dass die Gesundheitsbehörden lokale Schulschließungen vornehmen, besteht weiterhin fort.

Die Schulen sind daher gehalten, sich auf eine teilweise oder vollständige Abkehr vom Regelbetrieb einzustellen, um kurzfristig wieder Distanzunterricht anbieten zu können.

Die siebte Eindämmungsverordnung tritt am 2. Juli 2020 in Kraft und am 16. September 2020 außer Kraft. Alle weiteren Verordnungen, Erlasse und Empfehlungen finden Sie hier.

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Das „Rahmenkonzept Schuljahr 2020/21: Ein Schuljahr im Corona-Regel-Betrieb“ vom 23.06.2020 sieht vor, dass der Unterricht für alle Schularten und Jahrgänge wieder unter regulären Bedingungen nach Stundentafel stattfinden wird. Gleichzeitig müssen Personen mit einem Risiko für einen schweren Erkrankungsverlauf - auch aus der Gruppe der SchülerInnen - bestmöglich geschützt werden.

Verbot von Präsenzveranstaltungen aufgehoben
An allen staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen des Landes findet das laufende Sommersemester auf Grund der Untersagung von Präsenzlehrveranstaltungen seit Mitte März 2020 weitgehend im Wege der online-Lehre statt. Das Verbot von Präsenzlehrveranstaltungen gilt ab dem 18. Mai 2020 nicht mehr. Die Hochschulen entscheiden selbst, ob digitale Veranstaltungen weiterhin Vorrang vor Präsenzveranstaltungen haben sollen. Prüfungen können die Hochschulen in alternativen Prüfungsformen oder in der ursprünglich vorgesehenen Form abnehmen.

Für Unterrichtsangebote in Weiterbildungseinrichtungen gelten die Regelungen wie für Veranstaltungen (§ 5). Das sind das verpflichtende Hygienekonzept und die Aufnahme der Kontaktdaten aller Teilnehmenden. Wenn der Bildungszweck es erforderlich macht, müssen die Teilnehmenden nicht sitzen. Teilweise sind auch Ausnahmen vom allgemeinen Abstandsgebot möglich.

Handreichung Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen bei der Wiederaufnahme von Maßnahmen der außerschulischen Bildungseinrichtungen unter dem Aspekt des Schutzes vor Ansteckung durch das SARS-CoV-2 (Stand: 29.06.2020)


Weitere Informationen finden Sie hier.

THÜRINGEN

Grundsätzlich findet Schule im Schuljahr 2020/2021mit allen Beteiligten ohne Einschränkungen innerhalb der Schulgebäude statt.

Informationen zum Stufenkonzept "Kindertagesbetreuung und Schule unter Pandemiebedingungen" für das Kita- und Schuljahr 2020/21 finden Sie hier.

gut beraten

IDD-Weiterbildungsverpflichtung für vertrieblich Tätige

Keine Sonderregelungen zur Weiterbildungsverpflichtung der vertrieblich Tätigen

Jetzt die Zeit für Weiterbildung nutzen - denn, bislang sind keine Sonderregelungen zur Weiterbildungsverpflichtung der vertrieblich Tätigen (15 Stunden pro Jahr) wegen der Corona-Pandemie geplant, wie  Gerald Archangeli, Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative gut beraten und Vizepräsident des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute, bei der Vorlage der Statistiken für das erste Quartal 2020 der freiwilligen Brancheninitiative am 23. April betonte: „Gerade jetzt sollte die Zeit für Weiterbildung genutzt werden, denn die Weiterbildungsnachweise werden weiterhin erbracht werden müssen."

Die Weiterbildungsverpflichtungen können selbstverständlich auch durch Online-Formate erbracht werden:

Gilt ein Webinar oder Online-Kurs auch als offizielle und anrechenbare Weiterbildung?

Diese Frage stellen sich Bildungsdienstleister und vertrieblich Tätige, die gemäß Versicherungsvermittlungsverordnung zur Weiterbildung verpflichtetet sind, in diesen Tagen vermutlich vermehrt. Laut Gesetz können Bildungsmaßnahmen zur Erfüllung der Weiterbildungsverpflichtung in Präsenzform, im Selbststudium, durch betriebsinterne Maßnahmen des Gewerbetreibenden oder in einer anderen geeigneten Form durchgeführt werden. Darunter fallen auch Webinare. Einer Umwandlung von bisher geplanten Präsenzveranstaltungen in Webinare steht also nichts im Weg.

Doch was ist dabei zu beachten?

Die gut beraten Anrechnungsregeln (Kapitel 2.4.2) definieren klare Anforderungen an das gesteuerte E-Learning (Webinare), damit die Durchführung gesetzeskonform verläuft. Zentrale Person ist hierbei der E-Tutor. Er begleitet oder betreut gesteuerte E-Learning-Maßnahmen, interagiert mit den Teilnehmern und muss die Nachweise über Teilnahme und Lernerfolg sicherstellen. In der Regel erfolgt dies durch Kommunikationsinstrumente (wie z.B. Chat oder Abstimmungen). Der E-Tutor kann den Teilnahmenachweis aber auch durch Login/Logout-Protokolle, Chat-Protokolle, Kontrollfragen oder eine andere Form der verbindlichen Dokumentation erbringen.

 

Ansprechpartner im BWV Bildungsverband ist das Support-Team, Tel. 089 922001-850.

Fachleute für Versicherungs- und Immobiliardarlehensvermittlung und Finanzanlagenfachleute

Sachkundeprüfungen

Geprüfte/-r Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung IHK (34d);
Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau IHK (34f) und Geprüfte/-r Fachmann/-frau für Immobiliardarlehensvermittlung IHK (34i):

Da es aktuell keine bundesweit einheitliche Regelung zur Wiederaufnahme der Prüfungsdurchführung im Bereich Sachkundeprüfung „Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung IHK / Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung IHK“ gibt, haben wir uns mit dem DIHK und dem Aufgabenauswahlausschusses abgestimmt.

Daraus folgt, dass bedingt durch die aktuelle Corona-Situation von den IHK folgende Termine im Juni und Juli angeboten werden:

  • 04. Juni 2020    Regulärer Prüfungstermin
  • 25. Juni 2020    1. Zusatztermin
  • 02. Juli 2020     Regulärer Prüfungstermin
  • 23. Juli 2020     2. Zusatztermin


Welche Prüfungstermine angeboten werden, entscheidet jede IHK individuell. Wir bitten Sie daher, sich direkt bei Ihrer IHK vor Ort zu erkundigen.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Gergana Vujnovic, Tel. 089 922001-816.

Kaufleute für Versicherungen und Finanzen

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Das Bundeskabinett am 24. Juni 2020 die Eckpunkte des Programms „Ausbildungsplätze sichern“ beschlossen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigten können zeitlich befristet im Ausbildungsjahr 2020/21 Unterstützung erhalten, damit sie ihre Ausbildung aufrechterhalten und junge Menschen ihre Ausbildung fortsetzen können.

Die Maßnahmen hier im Überblick:

  • „Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen): KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot erhöhen): KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Vermeidung von Kurzarbeit: KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
  • Auftrags- und Verbundausbildung: Wenn KMUs ihre Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere Firmen, überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden Unternehmens vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern.
  • Übernahmeprämie: KMU, die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämie von 3.000 Euro.


Für die Förderung kommen Betriebe in Betracht, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen. Praktika sind ausgeschlossen. Es wird nur eine Prämie pro Ausbildung gezahlt.“

Das Eckpunktepapier mit den ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kurzarbeitergeld-Regelung für Auszubildende

Für Auszubildende kann Kurzarbeit nur dann angeordnet werden, wenn alle anderen Möglichkeiten (Änderung des Lehrplans, Versetzung in andere Abteilungen etc.) ausgeschöpft sind. Sollte Auszubildenden gegenüber Kurzarbeit angeordnet werden, haben sie für mindestens sechs Wochen Anspruch auf Zahlung der vollen Ausbildungsvergütung (§ 19 Abs. 1 Nr. 2a BBiG „Fortzahlung der Vergütung“). Erst im Anschluss können sie Kurzarbeitergeld erhalten.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Rückgriff auf Teilzeit-Ausbildung

Es kann auf Teilzeitausbildung umgestellt werden: Eine Reduzierung bis zu 50 % ist möglich. Die Ausbildung verlängert sich entsprechend. Nur einvernehmlich zwischen Betrieb und Azubi möglich (§ 7a BBiG).

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Auszubildende im Home Office

Grundsätzlich sollten Azubis nicht im Homeoffice arbeiten. Aufgrund der derzeitigen Umstände ist es jedoch vertretbar, dass Azubis im Homeoffice arbeiten, wenn dies betrieblich ermöglicht werden kann. Es ist wichtig mit den Azubis regelmäßig zu kommunizieren, etwa darüber, wie sich die Arbeitsfortschritte gestalten.
Lesen Sie dazu auch den aktuell veröffentlichten Artikel.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Aussetzen der Prüfungen

  • Informationen zur:
    - Zwischenprüfung Frühjahr 2020: Mittwoch, 18.03.2020
    - Abschlussprüfung Sommer 2020: Mittwoch, 29.04.2020

Die zuständigen IHK-Gremien haben sich darauf verständigt, die aktuell angesetzten Ausbildungs-Zwischenprüfungen für das Frühjahr 2020 ersatzlos zu streichen und die bundesweit für April und Mai geplanten schriftlichen Ausbildungs-Abschlussprüfungen in den Sommer 2020 zu verschieben. Die schriftlichen IHK-Abschlussprüfungen werden nach jetzigem Stand in der Zeit vom 16. - 19. Juni 2020 nachgeholt.  Die Püfung der Kaufleute für Versicherungen und Finanzen findet am 19. Juni 2020 statt.

Nähere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des DIHIK vom 27.03.2020.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des DIHK vom 18.03.2020.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Katharina Spangler, Tel. 089 922001-848.

Verlängerung von Ausbildungsverhältnissen bzw. der Ausbildungsdauer als Folge der Verschiebung der Prüfungen

Sollte die Zeit der zwei-, zweieinhalb bzw. dreijährigen Ausbildung mit Ablauf des Ausbildungsvertrages vor dem Ablegen der letzten Prüfungsleistung enden, kann der Prüfling einen Antrag auf Verlängerung seines Ausbildungsvertrages nach § 8 Abs. 2 BBiG stellen.

Zwar liegt kein Fall des Nichtbestehens vor, aber die unverschuldete Prüfungsverschiebung wird entsprechend berücksichtigt. Die zuständige IHK wird dann den Ausbildungsvertrag um die Zeitdauer verlängern, die zum Ablegen der Abschlussprüfung erforderlich ist.

Mehr Infos erhalten Sie beim DIHK oder bei unserem Partnerverband AGV.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Aussetzung des Berufsschulunterrichts

Derzeit gibt es in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Regelungen bzgl. des Berufsschulunterrichts in Präsenz. Eine Übersicht der Verordnungen finden Sie auf unserer FAQ-Seite ganz oben.

  • In den meisten Bundesländern findet der reguläre Unterricht zumindestens für die Abschlussklassen wieder statt.
  • Sofern anstelle des regulären Unterrichts Online-Angebote geschaffen bzw. Aufgaben zur eigenverantwortlichen Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden, ist den Azubis entsprechend Zeit einzuräumen. Ausführliche Infos finden Sie bei unserem Partnerverband, dem AGV.
  • Bei Berufsschulunterricht in Blockform regeln die verschiedenen Berufsschulen im Moment individuell, wie und wann sie den Unterricht nachholen können. Wird der Blockunterricht virtuell in der vorgegeben Zeit abgehalten, muss dieser nicht nachgeholt werden.
    Bitte treten Sie mit Ihrer Berufsschule vor Ort in Kontakt um mehr Infos zu erhalten.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Ausbildung im Außendienst

Kann die Ausbildung im Außendienst nicht mehr erfolgen, regeln die Versicherungsunternehmen individuell den Fortgang der Ausbildung. Beispielsweise werden die Azubis im Innendienst beschäftigt.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Lösungen für die Neueinstellung von Azubis

Die Personalverantwortlichen der Versicherungsunternehmen setzen verschiedene Auswahl-Tools und Vorgehensweisen ein, beispielsweise Online-Tests oder virtuelle Bewerbungsgespräche. Die Einstellungsverfahren sind in allen Häusern in vollem Gange.
Lesen Sie dazu auch den aktuell veröffentlichten Artikel.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Fortführung dualer Studiengänge

Die ausbildenden Hochschulen und Unternehmen haben hierzu verschiedene Vorgehensmodelle entwickelt. In der Regel starten jetzt die Online-Vorlesungen. Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Hochschule auf.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Berufliche Weiterbildungen in der Versicherungswirtschaft

Prüfungen Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Die zuständigen IHK-Gremien haben sich darauf verständigt, dass die aktuell angesetzten IHK-Weiterbildungsprüfungen bis einschließlich Mai nicht stattfinden und verschoben werden.

Dies betrifft die Prüfung Frühjahr 2020:
Teil A:  08.04.2020 und
Teil B: 20.04.2020

Die Nachholtermine stehen jetzt fest. Sie finden Sie hier.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Katharina Spangler, Tel. 089 922001-848.

Informationen zur Aufstiegsfortbildungsförderung ("Meister-Bafög")

Während einer laufenden Förderung sollen Geförderten keine Nachteile entstehen.

Insbesondere bedeutet dies, dass die durch Corona bedingten Schließzeiten für die Berechnung der Mindestdauer, des maximalen Zeitrahmens und der Fortbildungsdichte (§ 2 AFBG) sowie der Förderungshöchstdauer (§ 11 Abs. 1 S. 1 AFBG) außer Betracht bleiben. Auch bei der Prüfung der regelmäßigen Teilnahme nach § 9a AFBG werden entsprechende Fehlzeiten nicht berücksichtigt.

Geförderte erhalten daher bei der Unterbrechung einer laufenden Fortbildungsmaßnahme durch pandemiebedingte Schließungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen weiterhin Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), kurz Aufstiegs-BAföG.

Diese Regelung gilt auch, wenn Unterricht über andere technische/digitale Maßnahmen angeboten wird, die den Anforderungen von nach dem AFBG förderfähigem virtuellem oder mediengestütztem Unterricht nicht entsprechen oder auch darüber hinausgehen.
Weitere Informationen finden Sie beim BMBF.

Ansprechpartner im BWV Bildungsverband ist Wolfgang Roth, Tel. 089 922001-818.

 

Bildungsangebote der BWV Regional

Dranbleiben auch von daheim

Mit Engagement vor Ort wird die Aus- und Weiterbildung von den BWV Regional während der Corona-Pandemie fortgesetzt. Wie die Angebote in den Regionen gestaltet sind, können Sie den jeweiligen Webseiten der BWV Regional entnehmen.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Laura Keders, Tel. 089 922001-812.

Bildungsangebote der DVA


Stand 06. August 2020