Informationen des Bildungsnetzwerks zu Corona

Informationen auf Bundesebene

Bundesregierung, DIHK, BDA, BIBB

Nach Beschluss der Bundesregierung gelten die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie bis zum 28. März 2021 weiter. Gleichzeitig wurden fünf konkrete Öffnungsschritte vereinbart. Alle Öffnungsschritte sind mit einer Notbremse verbunden: Steigt die 7-Tage-Inzidenz auf über 100, treten die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft. Umfassende Informationen und aktuelle Beschlüsse der Bundesregierung finden Sie hier.

Um Infektionsketten schneller unterbrechen zu können, haben Sie die Möglichkeit die Corona-Warn-App herunterzuladen. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig: Corona-Warn-App

Was ist erlaubt? Und was ist nicht erlaubt? Aktuelle Beschlüsse der Bundesregierung und weiterführende Informationen der Länder finden sich unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de

Zusammfassende Informationen zu Weiterbildungsveranstaltungen finden Sie auf der Website Infoweb Weiterbildung.

Die Corona-Krise stellt die deutsche Wirtschaft auf die Probe: Aufträge brechen weg, Lieferketten werden unterbrochen, Betriebe stehen still. Welche Erleichterungen gibt es für die Unternehmen in Deutschland? Wie engagiert sich die IHK-Organisation für die Betriebe? Welche Informationen brauchen Unternehmerinnen und Unternehmer, um die Corona-Krise zu überstehen? Im Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)-Dossier werden Sie umfassend und aktuell informiert.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beschäftigt sich auf einer neuen Themenseite mit den möglichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die berufliche Bildung sowie die Arbeits- und Ausbildungsmarktentwicklung.

Informationen der Länder

Bund und Länder haben sich auf bundesweite Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geeinigt

Bundesweit gibt es aufgrund des Infektionsgeschehens eine Verlängerung bestehender Maßnahmen, wie auch verschäfte Kontaktbeschränkungen. Bund und Länder haben die geltenden Corona-Regeln grundsätzlich bis zum 28. März 2021 verlängert.

Die Beurteilung zur Öffnung von Bildungseinrichtungen werden von den einzelnen Bundesländern nach regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen selbst entschieden.

Um Bildung und Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen zu gewährleisten, haben Öffnungen im Betreuungs- und Bildungsbereich daher Priorität. Dieser Bereich soll daher als erster schrittweise wieder geöffnet werden. Masken, Lüften und Hygienemaßnahmen werden dabei
weiterhin nötig sein.

Verordnungen und Verfügungen im Überblick

BADEN-WÜRTTEMBERG

Das Kultusministerium hat die Schulen im Land über den Schulbetrieb nach den Osterferien informiert. In der Woche vom 12. bis zum 16. April findet kein Präsenz-, sondern nur Fernunterricht statt. Ab dem 19. April sollen die Schulen in den Wechselbetrieb übergehen.

Das Kultusministerium hat die Schulen in Baden-Württemberg am 1. April 2021 über den Schulbetrieb nach den Osterferien informiert (PDF). In der Woche vom 12. bis zum 16. April wird an den Schulen kein Präsenz-, sondern nur Fernunterricht stattfinden. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet. Ab dem 19. April ist eine Rückkehr zum Wechselbetrieb für alle Klassenstufen vorgesehen, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt. Diese Entscheidung ist das Resultat von Dialogrunden mit zahlreichen Lehrerverbänden und -gewerkschaften, den schulischen Beratungsgremien (Landesschulbeirat, Landesschülerbeirat, Landeselternbeirat), Schulleiterinnen und Schulleitern sowie mit Eltern- und Schülervertretungen am vergangenen Montag und am Gründonnerstag, die das Staatsministerium initiiert und geleitet hat. Über den Schulbetrieb ab dem 19. April wird das Kultusministerium die Schulen noch einmal zu gegebener Zeit weiter informieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

BAYERN

Ab 12. April 2021 dürfen Schüler*innen nur am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenzphasen des Wechselunterrichts teilnehmen, die einen negativen Coronatest vorweisen können. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen unter www.km.bayern.de/selbsttests.

Für den Unterrichtsbetrieb ab dem 12. April in den verschiedenen Schularten gilt:

Grundschulen/Grundschulstufen der Förderschulen (Jgst. 1 - 4):

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 findet voller Präsenzunterricht (d. h. auch ohne Mindestabstand) statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 bis 100 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 gilt:

    • für die Jahrgangsstufen 1 bis 3 findet Distanzunterricht statt.
    • für die Jahrgangsstufe 4 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.


Weiterführende und Berufliche Schulen sowie Förderschulen ab Jgst. 5:

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 findet Distanzunterricht statt.
  • Ausgenommen sind:

    • die Abschlussklassen aller Schularten (eine Detailübersicht zu den Abschlussklassen finden Sie unten)
    • sowie die elfte Jahrgangsstufe an Gymnasien und Fachoberschulen und die entsprechende Stufe der Abendgymnasien und Kollegs: Hier findet auch bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt, wenn die Kreisverwaltungsbehörde nichts anderes anordnet.
    • Die Schulen für Kranke erteilen in Übereinstimmung mit den Hygieneschutzvorschriften der Kliniken Unterricht bzw. bieten eine Notbetreuung an. Die Schulvorbereitenden Einrichtungen öffnen im Gleichklang mit vorschulischen Kindertagesstätten und den vorschulischen Heilpädagogischen Tagesstätten.

Übersicht Abschlussklassen pdf, 274 KB

Weitere Informationen zu Unterrichtsbetrieb und Infektionsschutz an Bayerns Schulen sowie häufig gestellte Fragen in FAQs zusammengefasst finden Sie hier.

BERLIN

Die Präsenzpflicht in den Berliner Schulen bleibt aufgehoben. Ab dem 12. April findet für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie 10 bis 13 Wechselunterricht in halber Klassenstärke statt. Schülerinnen und Schüler sollten vor dem Schulbesuch einen der ausgegebenen Schnelltests anwenden. Ab dem 19. April starten auch die Jahrgangsstufen 7,8 und 9 in den Wechselunterricht, die Schnelltests werden zwei Mal wöchentlich verpflichtend in der Schule durchgeführt.

Seit dem 8. April bieten die Kitas auf Basis einer Liste der systemrelevanten Berufe nur noch Notbetreuung an.


Hotline zum Schulbetrieb (bis 13 Uhr) +49 30 90227-6000 | Hotline zum Kitabetrieb (bis 13 Uhr) +49 30 90227-6600

Weitere Informationen finden Sie hier.

BRANDENBURG

Die Schüler*innen der Primarstufe (Jahrgangsstufen 1 bis 6 der Grund-, Ober- und Gesamtschulen mit Grundschulteil, der Förderschulen mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten „Lernen“, „emotionale und soziale Entwicklung“, „körperliche und motorische Entwicklung“, „Sehen“ und „Hören“) besuchen weiterhin die Schule im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht (Wechselmodell).

Die Schüler*innen der Abschlussklassen (Jahrgangsstufen 10 und 12 (Gymnasium) sowie 13 (Gesamtschule und berufliches Gymnasium, Zweiter Bildungsweg) sowie im letzten Ausbildungsjahr des jeweiligen beruflichen Bildungsgangs besuchen die Schule im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht (Wechselmodell).

Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

BREMEN

Schulbetrieb ab 12. April - Senat beschließt eine Maskenpflicht für Grundschulen ab einer Inzidenz von 100 sowie eine Testpflicht für alle Schulen
Flankierend zu den Hygienemaßnahmen werden Schnelltests für alle Schülerinnen und Schüler und das schulische Personal verpflichtend. "Um den Infektionsschutz für alle am Schulleben Beteiligten möglichst weitreichend und engmaschig zu gewährleisten, soll ein aktuelles negatives Testergebnis zukünftig Voraussetzung für den Zutritt zum beziehungsweise den Verbleib auf dem Schulgelände sein. Dazu wird an allen Schulen zwei Mal pro Woche ein kostenfreier Schnelltest angeboten. Bremen hat bereits eine sehr große, für die kommenden Wochen ausreichende, Anzahl an Schnelltests für den Gebrauch an Schulen beschafft und damit die praktischen Voraussetzungen für die Einführung dieser Schutzmaßnahme geschaffen," so Senatorin Dr. Claudia Bogedan.

Eine weitere Infektionsschutzmaßnahme soll die Maskenpflicht für Grundschülerinnen und Grundschüler sein, die ab einem kommunalen 7-Tage-Inzidenzwert ab 100 greift. Damit sind alle Schülerinnen und Schüler im Land Bremen ebenso wie die Beschäftigten verpflichtet, im gesamten Schulgebäude eine Maske zu tragen. Das Tragen einer medizinischen Maske wird empfohlen, eine Alltagsmaske ist jedoch ausreichend.


Abschlussprüfungen 2021

Die Termine für das Abitur und die Zentralen Abschlussprüfungen (ZAP) jeweils auf einem Blick


Weitere Informationen finden Sie hier.

HAMBURG

Ab dem 6. April 2021 für alle Schülerinnen und Schüler, die an Präsenzangeboten, Klausuren und Prüfungen in Schulen teilnehmen, die Pflicht zur Durchführung eines Schnelltests für Laien eingeführt. Verweigern Schülerinnen und Schüler eine Selbsttestung, werden sie vom Präsenzunterricht ausgeschlossen und nehmen am Distanzunterricht teil.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Hier finden Sie die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) (gültig vom 6. bis 18. April 2021)

HESSEN

Das Kultusministerium hat im vergangenen Jahr einen Stufenplan erarbeitet, mit dem kurzfristig auf Änderungen beim Infektionsgeschehen reagiert werden kann. In einem  Schreiben vom 18. März hat Kultusminister Lorz alle Schulen über das weitere Vorgehen bis zu den Osterferien und darüber hinaus informiert.

Es ist weiterhin das Ziel, nach den Osterferien, das heißt ab dem 19. April 2021, soweit es die Infektionslage zulässt, den nächsten Öffnungsschritt zu gehen. Dieser soll dann durch eine ausgeweitete Test-und Impfstrategie begleitet werden.

Aktuelle Informationen des Hessischen Kultusministeriums zu Corona finden Sie hier.

MECKLENBURG-VORPOMMERN

Regelungen für den Schulbetrieb ab dem 12. April 2021 für allgemein bildende und berufliche Schulen

„Testen – Impfen – Schützen – Öffnen“ - auf diesem Grundsatz basiert der Stufenplan für die Schulen, der weitere Öffnungsschritte möglich macht. Die Öffnungsschritte sind abhängig von der 7-Tage-Inzidenz in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Mecklenburg-Vorpommern. Mit den Selbsttests für Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Beschäftigte an den Schulen sowie der Impfung von Grund- und Förderschullehrkräften sollen das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus reduziert und der Infektionsschutz in der Schule erhöht werden.

Mit dem Einsatz von Selbsttests einerseits und der begonnenen Impfung von Grund- und Förderschullehrkräften andererseits werden weiterreichende Präsenzangebote an den Schulen möglich.
Eine neue Stufenbildung umfasst nur noch zwei Stufen sowie eine neue Stichtagsregelung:

  • Stufe 1 bei einer 7-Tage-Inzidenz bis unter 150 sowie
  • Stufe 2 bei einer 7-Tage-Inzidenz ab 150.


Für die Schulorganisation der Stufe 1 oder der Stufe 2 ist jeweils die 7-Tage-Inzidenz des Mittwochs für die darauffolgende Woche ausschlaggebend. Diese Stichtagsregelung soll der Planungssicherheit und einem zeitlichen Vorlauf für einen u. U. notwendig werdenden Stufenwechsel bieten.

DIe Einzelheiten des Stufenplans finden Sie hier.

Aktuelle Verordnungen und Dokumente im Überblick finden Sie hier zum Download.

Für dringende Fragen ist im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eine Hotline geschaltet: 0385 588 7174 (Mo. - Fr. von 08:00 bis 17:00 Uhr).

NIEDERSACHSEN

Bund und Länder haben sich am 22. März 2021 auf ein erweitertes Konzept aus Impfen, Testen und Kontaktreduzierung verständigt. In Niedersachsen sollen künftig alle Schüler*innen, Lehrkräfte und sonstige Beschäftige regelmäßig ein Covid-19-Testangebot erhalten. Außerdem können die Lehrkräfte und das weitere Personal geimpft werden.

Hier finden Sie die niedersächsische Corona-Verordnung- Lesefassung (gültig ab 29. März 2021) - mit markierten Änderungen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

NORDRHEIN-WESTFALEN

Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien
Insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin unsicheren Infektionslage hat die Landesregierung entschieden, dass der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021, eine Woche lang ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird.

Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen
Ausgenommen hiervon bleiben ausdrücklich alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf ihre Prüfungen vorbereiten können. Hierzu gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 11.02.2021 fort.

Weitere Informationen finden Sie hier.

RHEINLAND PFALZ

Rheinland-Pfalz hat beim Infektionsgeschehen große Fortschritte gemacht. Nachdem das Land sieben Tage in Folge unter einer 7-Tagesinzidenz von 50 gelegen hat, kommt die 3. Öffnungsstufe des Perspektivplans, der von Bund-Länder-Schalte beschlossen wurde, zum Tragen. Damit eröffnen sich Perspektiven für Wirtschaft, Sport und Kultur.

Informationen zu den Schulen:
Ab dem 8. März findet Präsenzunterricht in den Klassenstufen 5 und 6 der allgemeinbildenden Schulen statt. Ab dem 15. März 2021 wird auch in den anderen Klassen- und Jahrgangsstufen aller Schulen in Präsenz unterrichtet.

Sollte der Präsenzunterricht in geteilten Gruppen im Wechsel erfolgen, findet eine Notbetreuung statt. Weitere Information finden Sie hier: https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/.

Begleitet wird der Wechselunterricht zudem durch die Erweiterung der Teststrategie: Zwei Mal pro Woche finden Selbsttests für Lehrkräfte und Beschäftigte sowie für Schülerinnen und Schüler in den Schulen statt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich jederzeit im Rahmen des ‚Testens für Alle‘ in einem Testzentrum des Landes testen zu lassen.

Hier finden Sie die achtzehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (18. CoBeLVO), Stand: 10. April 2021.

SAARLAND

Nach den Osterferien werden die bisherigen Beschulungs- bzw. Wechselmodelle sowie das pädagogische Angebot weitergeführt. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 16. April 2021.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Außerschulische Bildungseinrichtungen
So können Bildungsangebote der Einrichtungen der allgemeinen Weiterbildung, beispielsweise Volkshochschulen und die kirchliche Erwachsenenbildung, ab dem 12. April 2021 ebenfalls unter der Bedingung der Vorlage eines negativen SARS-CoV-2-Test wieder stattfinden.

Auch private Nachhilfeinstitute können wieder mit Kindern und Jugendlichen bei Einhaltung der entsprechenden Vorgaben in Präsenzform arbeiten. Für alle Öffnungsschritte gilt vorbehaltlich einer Inzidenz von unter 100.

SACHSEN

Für alle Schüler*innen beginnt nach den Osterferien wieder der Unterricht in der Schule. Es gilt jedoch eingeschränkter Regelbetrieb. Das heißt, im Primarbereich werden die Grund- und Förderschüler in festen Klassen unterrichtet. Bei den weiterführenden Schulen findet Wechselunterricht statt.

Im Konzept des eingeschränkten Regelbetriebs sind die wesentlichen Bedingungen die konsequente Trennung der Klassen und die Vermeidung des Zusammentreffens von Kindern unterschiedlicher Klassen in den Gebäuden und auf den Freiflächen. Die bekannten AHAL-Regeln werden weiter umgesetzt.

Schüler*innen aller Schulen sowie Lehrkräfte und das übrige Schulpersonal werden nun zweinmal pro Woche per Selbsttest in der Schule auf das Coronavirus getestet oder sie müssen ein anderweitiges qualifiziertes negatives Testergebnis vorweisen können.

Mehr Informationen finden Sie in der sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 29. März 2021.

SACHSEN-ANHALT

Das Ministerium für Bildung gibt auf der Basis der 7-Tages-Inzidenz der vorherigen sieben Tage jeweils am Donnerstag bekannt, welche Form des Schulbetriebs in der folgenden Woche für die Schulen in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städten angewandt wird.

In allen Landkreisen und kreisfreien Städten findet der Unterricht ab Montag, den 12. April 2021 an den Grund- und Förderschulen als Präsenzunterricht unter Befreiung von der Präsenzpflicht gemäß Nr. 4.2 Rahmenplan-HIA-Schule statt. An allen anderen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen findet der Unterricht im eingeschränkten Regelbetrieb statt, wobei die Präsenzpflicht für die Schülerinnen und Schüler auch an diesen Schulen ausgesetzt ist.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Schulbetrieb.

SCHLESWIG-HOLSTEIN

Die Schule startet wieder am Montag, den 19. April.

Bevor der Unterricht am ersten Präsenztag nach den Osterferien beginnt, sollen alle Schülerinnen und Schüler sich testen können. Hierfür können die an den Schulen noch vorhandenen Testkits aus der Zeit vor den Osterferien verwendet werden. Weitere Testkits werden den Schulen für die Zeit nach den Osterferien zur Verfügung gestellt. Für den ersten Schultag nach den Ferien soll in der Regel die erste planmäßige Stunde zur Testung genutzt werden, so dass der reguläre Unterricht erst eine Schulstunde später beginnt.

Hier finden Sie die tabellarische Übersicht der Schulöffnungen.

THÜRINGEN

Die aktuellen Corona-Maßnahmen werden in Thüringen mittels Verordnungen geregelt. Auf Landesebene gibt es aktuell zwei Verordnungen, die unterschiedliche Bereiche regeln:


Die Thüringer SARS-CoV-2 Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung wurde am 31. März 2021 verkündet und gilt vom 1. bis zum 24. April 2021. Die Thüringer Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende wurde am 30. März ohne inhaltliche Anpassungen verlängert. Diese gilt nun bis zum 24. April 2021.

Berufsschulen sind für den Präsenzunterricht geschlossen. Dasselbe gilt für außerschulische Einrichtungen der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Ausnahmen:

  • Lehrgänge und Maßnahmen in außerschulischen Einrichtungen dürfen in Präsenzform durchgeführt werden, wenn diese in der beruflichen Ausbildung und Umschulung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung zur Sicherstellung der Berufsausbildung im Rahmen laufender Ausbildungsverträge und zur Vorbereitung oder Durchführung der Zwischen- und Abschlussprüfungen notwendig sind.
  • In der beruflichen Fort- und Weiterbildung mit anerkanntem Abschluss und für Sach- und Fachkundeprüfungen aufgrund staatlicher Anforderungen für die Berufsausübung dürfen ebenso Lehrgänge und Maßnahmen für die Vorbereitung und Durchführung von entsprechenden Prüfungen stattfinden.
  • Die zur Durchführung der Lehrgänge und Maßnahmen erforderliche Internats- und Wohnheimunterbringung ist ebenso zulässig.


Weitere Informationen finden Sie hier.

gut beraten

IDD-Weiterbildungsverpflichtung für vertrieblich Tätige

Keine Sonderregelungen zur Weiterbildungsverpflichtung der vertrieblich Tätigen

Jetzt die Zeit für Weiterbildung nutzen - denn, bislang sind keine Sonderregelungen zur Weiterbildungsverpflichtung der vertrieblich Tätigen (15 Stunden pro Jahr) wegen der Corona-Pandemie geplant, wie  Gerald Archangeli, Vorsitzender des Trägerausschusses der Initiative gut beraten und Vizepräsident des Bundesverbandes der Versicherungskaufleute, bei der Vorlage der Statistiken für das erste Quartal 2020 der freiwilligen Brancheninitiative am 23. April betonte: „Gerade jetzt sollte die Zeit für Weiterbildung genutzt werden, denn die Weiterbildungsnachweise werden weiterhin erbracht werden müssen."

Die Weiterbildungsverpflichtungen können selbstverständlich auch durch Online-Formate erbracht werden:

Gilt ein Webinar oder Online-Kurs auch als offizielle und anrechenbare Weiterbildung?

Diese Frage stellen sich Bildungsdienstleister und vertrieblich Tätige, die gemäß Versicherungsvermittlungsverordnung zur Weiterbildung verpflichtetet sind, in diesen Tagen vermutlich vermehrt. Laut Gesetz können Bildungsmaßnahmen zur Erfüllung der Weiterbildungsverpflichtung in Präsenzform, im Selbststudium, durch betriebsinterne Maßnahmen des Gewerbetreibenden oder in einer anderen geeigneten Form durchgeführt werden. Darunter fallen auch Webinare. Einer Umwandlung von bisher geplanten Präsenzveranstaltungen in Webinare steht also nichts im Weg.

Doch was ist dabei zu beachten?

Die gut beraten Anrechnungsregeln (Kapitel 2.4.2) definieren klare Anforderungen an das gesteuerte E-Learning (Webinare), damit die Durchführung gesetzeskonform verläuft. Zentrale Person ist hierbei der E-Tutor. Er begleitet oder betreut gesteuerte E-Learning-Maßnahmen, interagiert mit den Teilnehmern und muss die Nachweise über Teilnahme und Lernerfolg sicherstellen. In der Regel erfolgt dies durch Kommunikationsinstrumente (wie z.B. Chat oder Abstimmungen). Der E-Tutor kann den Teilnahmenachweis aber auch durch Login/Logout-Protokolle, Chat-Protokolle, Kontrollfragen oder eine andere Form der verbindlichen Dokumentation erbringen.

 

Ansprechpartner im BWV Bildungsverband ist das Support-Team, Tel. 089 922001-850.

Fachleute für Versicherungs- und Immobiliardarlehensvermittlung und Finanzanlagenfachleute

Sachkundeprüfungen

Geprüfte/-r Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung IHK (34d):

Nachdem im diesem Jahr ein höherer Bedarf an Prüfungskapazitäten im Bereich der Sachkundeprüfung „Geprüfter Fachmann für Versicherungsvermittlung IHK / Geprüfte Fachfrau für Versicherungsvermittlung IHK“ deutlich erkennbar wurde, haben wir uns mit dem DIHK und dem zuständigen Auswahlaufgabenausschuss bzgl. eines möglichen Zusatztermins für 2021 abgestimmt.

Folgendes Datum wurde als Zusatztermin für die schriftliche Prüfung „Geprüfte/-r Fachmann/-frau für Versicherungsvermittlung IHK“ festgelegt:

6. Mai 2021

Welche Prüfungstermine angeboten werden, entscheidet jede IHK individuell. Wir bitten Sie daher, sich vorab bei Ihrer IHK vor Ort nach dem Zusatztermin zu erkundigen.

 

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Gergana Vujnovic, Tel. 089 922001-816.

Kaufleute für Versicherungen und Finanzen

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Das Bundeskabinett am 24. Juni 2020 die Eckpunkte des Programms „Ausbildungsplätze sichern“ beschlossen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigten können zeitlich befristet im Ausbildungsjahr 2020/21 Unterstützung erhalten, damit sie ihre Ausbildung aufrechterhalten und junge Menschen ihre Ausbildung fortsetzen können.

Die Maßnahmen hier im Überblick:

  • „Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen): KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot erhöhen): KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  • Vermeidung von Kurzarbeit: KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
  • Auftrags- und Verbundausbildung: Wenn KMUs ihre Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere Firmen, überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden Unternehmens vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern.
  • Übernahmeprämie: KMU, die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämie von 3.000 Euro.


Für die Förderung kommen Betriebe in Betracht, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen. Praktika sind ausgeschlossen. Es wird nur eine Prämie pro Ausbildung gezahlt.“

Das Eckpunktepapier mit den ausführlichen Informationen finden Sie hier.

Kurzarbeitergeld-Regelung für Auszubildende

Für Auszubildende kann Kurzarbeit nur dann angeordnet werden, wenn alle anderen Möglichkeiten (Änderung des Lehrplans, Versetzung in andere Abteilungen etc.) ausgeschöpft sind. Sollte Auszubildenden gegenüber Kurzarbeit angeordnet werden, haben sie für mindestens sechs Wochen Anspruch auf Zahlung der vollen Ausbildungsvergütung (§ 19 Abs. 1 Nr. 2a BBiG „Fortzahlung der Vergütung“). Erst im Anschluss können sie Kurzarbeitergeld erhalten.
Weitere Informationen erhalten Sie in den FAQ Kurzarbeitergeld der BDA.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Rückgriff auf Teilzeit-Ausbildung

Es kann auf Teilzeitausbildung umgestellt werden: Eine Reduzierung bis zu 50 % ist möglich. Die Ausbildung verlängert sich entsprechend. Nur einvernehmlich zwischen Betrieb und Azubi möglich (§ 7a BBiG).

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Auszubildende im Home Office

Grundsätzlich sollten Azubis nicht im Homeoffice arbeiten. Aufgrund der derzeitigen Umstände ist es jedoch vertretbar, dass Azubis im Homeoffice arbeiten, wenn dies betrieblich ermöglicht werden kann. Es ist wichtig mit den Azubis regelmäßig zu kommunizieren, etwa darüber, wie sich die Arbeitsfortschritte gestalten.
Lesen Sie dazu auch diesen Artikel.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Prüfungen Kaufleute für Versicherungen und Finanzen

Die Industrie- und Handelskammer Organisation setzt alles daran, die bundeseinheitlichen schriftlichen und die praktischen Abschlussprüfungen im Winter 2020/21 wie geplant zum regulären Zeitpunkt durchzuführen. Die IHKs stehen dazu in kontinuierlicher Abstimmung mit den relevanten Stellen und Partnern vor Ort, insb. Gesundheitsämtern, Betrieben und Beruflichen Schulen mit dem Ziel, die Abschlussprüfungen wie geplant unter Berücksichtigung aller pandemiebedingten Vorgaben durchführen zu können.

Die genauen Prüfungstermine finden Sie hier.

Informationen zur Bearbeitung der Aufgaben in den schriftlichen kaufmännischen Zwischen- und Abschlussprüfungen an den Prüfungsterminen Herbst 2020 und Winter 2020/21 finden Sie hier.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Katharina Spangler, Tel. 089 922001-848.

Verlängerung von Ausbildungsverhältnissen bzw. der Ausbildungsdauer als Folge der Verschiebung der Prüfungen

Sollte die Zeit der zwei-, zweieinhalb bzw. dreijährigen Ausbildung mit Ablauf des Ausbildungsvertrages vor dem Ablegen der letzten Prüfungsleistung enden, kann der Prüfling einen Antrag auf Verlängerung seines Ausbildungsvertrages nach § 8 Abs. 2 BBiG stellen.

Zwar liegt kein Fall des Nichtbestehens vor, aber die unverschuldete Prüfungsverschiebung wird entsprechend berücksichtigt. Die zuständige IHK wird dann den Ausbildungsvertrag um die Zeitdauer verlängern, die zum Ablegen der Abschlussprüfung erforderlich ist.

Mehr Infos erhalten Sie beim DIHK oder bei unserem Partnerverband AGV.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Berufsschulunterricht

Derzeit gibt es in den einzelnen Bundesländern unterschiedliche Regelungen bzgl. des Berufsschulunterrichts. Eine Übersicht der Verordnungen finden Sie auf unserer FAQ-Seite ganz oben.

  • Seit der KW 50 findet der Berufsschulunterricht nicht mehr in Präsenz statt. Bis zum Ende der KW 51 wird dieser auf unterschiedliche Weise durchgeführt.
  • Sofern anstelle des regulären Unterrichts Online-Angebote geschaffen bzw. Aufgaben zur eigenverantwortlichen Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden, ist den Azubis entsprechend Zeit einzuräumen. Ausführliche Infos finden Sie bei unserem Partnerverband, dem AGV.
  • Bei Berufsschulunterricht in Blockform regeln die verschiedenen Berufsschulen im Moment individuell, wie und wann sie den Unterricht nachholen können. Wird der Blockunterricht virtuell in der vorgegeben Zeit abgehalten, muss dieser nicht nachgeholt werden.
    Bitte treten Sie mit Ihrer Berufsschule vor Ort in Kontakt um mehr Infos zu erhalten.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Ausbildung im Außendienst

Kann die Ausbildung im Außendienst nicht mehr erfolgen, regeln die Versicherungsunternehmen individuell den Fortgang der Ausbildung. Beispielsweise werden die Azubis im Innendienst beschäftigt.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Lösungen für die Neueinstellung von Azubis

Die Personalverantwortlichen der Versicherungsunternehmen setzen verschiedene Auswahl-Tools und Vorgehensweisen ein, beispielsweise Online-Tests oder virtuelle Bewerbungsgespräche. Die Einstellungsverfahren sind in allen Häusern in vollem Gange.
Lesen Sie dazu auch diesen Artikel.

Best-practice Modelle der Versicherungswirtschaft sind folgende Projekte, die im Rahmen unseres Bildungspreises InnoWard vorgestellt und ausgezeichnet wurden:

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Fortführung dualer Studiengänge

Die ausbildenden Hochschulen und Unternehmen haben hierzu verschiedene Vorgehensmodelle entwickelt. Bitte nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Hochschule auf.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Dorothea Schneider, Tel. 089 922001-840

Berufliche Weiterbildungen in der Versicherungswirtschaft

Prüfungen Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Die zuständigen IHK-Gremien haben sich darauf verständigt, die Prüfungstermine seit Juli wieder durchzuführen.
Die genauen Termine finden Sie hier.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Katharina Spangler, Tel. 089 922001-848.

Informationen zur Aufstiegsfortbildungsförderung ("Meister-Bafög")

Während einer laufenden Förderung sollen Geförderten keine Nachteile entstehen.

Insbesondere bedeutet dies, dass die durch Corona bedingten Schließzeiten für die Berechnung der Mindestdauer, des maximalen Zeitrahmens und der Fortbildungsdichte (§ 2 AFBG) sowie der Förderungshöchstdauer (§ 11 Abs. 1 S. 1 AFBG) außer Betracht bleiben. Auch bei der Prüfung der regelmäßigen Teilnahme nach § 9a AFBG werden entsprechende Fehlzeiten nicht berücksichtigt.

Geförderte erhalten daher bei der Unterbrechung einer laufenden Fortbildungsmaßnahme durch pandemiebedingte Schließungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen weiterhin Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), kurz Aufstiegs-BAföG.

Diese Regelung gilt auch, wenn Unterricht über andere technische/digitale Maßnahmen angeboten wird, die den Anforderungen von nach dem AFBG förderfähigem virtuellem oder mediengestütztem Unterricht nicht entsprechen oder auch darüber hinausgehen.
Weitere Informationen finden Sie beim BMBF.

Ansprechpartner im BWV Bildungsverband ist Wolfgang Roth, Tel. 089 922001-818.

 

Bildungsangebote der BWV Regional

Dranbleiben auch von daheim

Mit Engagement vor Ort wird die Aus- und Weiterbildung von den BWV Regional während der Corona-Pandemie fortgesetzt. Wie die Angebote in den Regionen gestaltet sind, können Sie den jeweiligen Webseiten der BWV Regional entnehmen.

Ansprechpartnerin im BWV Bildungsverband ist Laura Keders, Tel. 089 922001-812.

Bildungsangebote der DVA


Stand 16. Februar 2021